Schauspieler vergisst eigenen Weihnachtsfilm Jack Blackout

US-Schauspieler Jack Black ist ein vielbeschäftigter Mann. Auf seinen liebsten Weihnachtsfilm angesprochen, erlebte er jetzt einen kurzzeitigen Gedächtnisschwund.
Jack Black bei der Premiere von "Jumanji: The Next Level" in Los Angeles

Jack Black bei der Premiere von "Jumanji: The Next Level" in Los Angeles

Foto: MARIO ANZUONI/ REUTERS

Da kann man schon mal den Überblick verlieren: In mehr als 150 Produktionen hat Jack Black mitgewirkt - darunter "Mars Attacks!" von Tim Burton oder auch "High Fidelity" nach dem Roman von Nick Hornby.

In den "Kung Fu Panda"-Filmen lieh er der Hauptfigur Po seine Stimme, außerdem singt er, schreibt Songs, betreibt einen YouTube-Channel.

Von "Variety" unlängst nach seinem liebsten Weihnachtsfilm gefragt, überlegte der 50-Jährige kurz und nannte dann den Streifen "Elf", eine Komödie von Jon Favreau aus dem Jahr 2003 mit Will Ferrel in der Hauptrolle. Beide hätten damit "einen Volltreffer gelandet".

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Die Journalistin hakte nach: Und von seinen eigenen Filmen? "Habe ich einen Weihnachtsfilm gemacht?", fragte Black irritiert, besann sich aber schnell auf die Haustausch-Komödie "Liebe braucht keine Ferien", in der er mit Cameron Diaz, Kate Winslet und Jude Law vor der Kamera stand. "Ah, Nancy Meyers - ein Genie", schob er brav ein Kompliment an die Regisseurin hinterher.

Black spielte die Rolle des Miles, eines unglücklich verliebten Komponisten, der sich zaghaft mit Winslets Figur anfreundet. Meyers hatte schon 2006 in einem Interview gesagt, sie habe die Rolle speziell für Black geschrieben. "Ich habe 'School of Rock' gesehen und gedacht, er ist der süßeste Kerl überhaupt, ich habe mich in ihn verliebt", so die Regisseurin damals.

Derzeit promotet Black seinen neuen Film "Jumanji: The next Level" - keine Chance, den zu vergessen.

Jack Black auf der Premiere von "Jumanji: The Next Level"

Jack Black auf der Premiere von "Jumanji: The Next Level"

Foto: MARIO ANZUONI/ REUTERS
ala

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