"Friends"-Reunion "Ich würde es machen"

Es war die erfolgreichste US-Serie der Neunzigerjahre: Jennifer Aniston hat jetzt erneut Spekulationen über eine "Friends"-Reunion angeheizt.

Cinema Publishers Collection/ imago images

Wenn es nach Schauspielerin Jennifer Aniston geht, steht einer Fortsetzung der Neunzigerjahre-Erfolgsserie "Friends" nichts im Wege. In der Talkshow "Ellen" sagte die 50-Jährige auf die Frage von Moderatorin Ellen DeGeneres nach einer Wiederaufnahme des populären Formats: "Ohhhkay. Warum nicht? Ich hab es dir gesagt: Ich würde es machen."

Gleiches gelte auch für die anderen Kollegen aus der Serie: "Die Mädels würden es machen. Und die Jungs auch. Da bin ich mir sicher", sagte Aniston, die immer wieder auf ein Revival der Kultserie angesprochen wird.

Die "Freunde" in den Neunzigern: Lisa Kudrow, Matthew Perry, Jennifer Aniston, David Schwimmer, Courteney Cox Arquette und Matt LeBlanc (v.l.n.r.)
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Die "Freunde" in den Neunzigern: Lisa Kudrow, Matthew Perry, Jennifer Aniston, David Schwimmer, Courteney Cox Arquette und Matt LeBlanc (v.l.n.r.)

Aniston spielte von 1994 bis 2004 in der Sitcom die Kellnerin Rachel. Schon im vergangenen Jahr hatte Talk-Ikone DeGeneres die Schauspielerin zu dem Thema gelöchert. Damals hatte Aniston geantwortet: "Alles ist möglich. Alles. Sogar George Clooney hat geheiratet."

Offenbar waren jedoch nicht immer alle Schauspieler so happy während der Dreharbeiten. Lisa Kudrow, bekannt geworden als dauerfröhliche "Phoebe", hatte jüngst von den Problemen mit ihrer Rolle und ihren Co-Stars vor und hinter der Kamera gesprochen.

"Friends" war die erfolgreichste US-Serie der Neunziger und lief seit 1996 auch in Deutschland.

one/dpa



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