Einnahmen an Kinokassen Jennifer Lawrence zieht am meisten an

Oscar-Preisträgerin Jennifer Lawrence ist 24 Jahre alt und war in diesem Jahr gleich in zwei Blockbustern zu sehen. Damit hat sie laut "Forbes" an den Kinokassen mehr Geld eingespielt, als ihre Kollegen Angelina Jolie, Scarlett Johannson oder Hugh Jackman.

DPA

Los Angeles - "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" war der eine Hit, "Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1" der andere: In beiden Filmen spielt Jennifer Lawrence eine der Hauptrollen. Und das zahlte sich aus. Wie das Wirtschaftsmagazin "Forbes" mitteilte, ist die 24-Jährige Spitzenreiterin auf seiner Top-Grossing-Liste. Für das Ranking wurden die weltweiten Einnahmen an den Kinokassen von den Filmen der betreffenden Stars in 2014 addiert.

Lawrence landete mit 1,4 Milliarden Dollar auf Platz eins. "Und die Zahl wird noch steigen, denn 'Mockingjay' ist immer noch in den Kinos zu sehen", schreibt das Magazin. Los ging es Ende November - und zwar mit dem stärksten Filmstart des Jahres.

Auf Platz zwei der Rangliste landete Chris Pratt, 35. Er sorgte mit "Guardians of the Galaxy" und "The Lego Movie" für Filmeinnahmen in Höhe von 1,2 Milliarden Dollar. Die 30-jährige Scarlett Johansson war 2014 in "The Return of the First Avenger" und "Lucy" zu sehen, die Filme brachten 1,18 Milliarden Dollar und der Schauspielerin Platz drei.

Ebenfalls unter den Top Ten sind Angelina Jolie, James McAvoy, Michael Fassbender und Hugh Jackman. Die Einnahmen - und dementsprechenden Platzierungen im "Forbes"-Ranking - sehen Sie in dieser Bilderstrecke.

aar/dpa

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romeov 27.12.2014
1. Wahrscheinlich
...trifft ihr Gesicht gerade den Geschmacksnerv der Amerikaner, das scheint ja zu reichen, um in dieser Zeit eine Menge Kohle zu verdienen.
themistokles 27.12.2014
2.
Jennifer Lawrence ist mMn eine der am meisten überschätzten Schauspielerinnen. Sie kann genau eine charakterliche Darstellung, welche sie in jedem ihrer Filme wiederholt. Und "Blockbuster" ist nicht unbedingt ein Qualtitätsmerkmal für schauspielerisches Können.
AusVersehen 27.12.2014
3. Naja
Naja, Charakterrollen spielt die junge Dame ja nicht gerade. Aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Es gucken ja auch genug Leute Frauentausch. Der Anspruch an Kino und Fernsehen hat sich eben gewandelt und man ißt halt was auf den Tisch kommt. Egal ob X-Men oder Tribute von Panem, die Story ist flach (einfach zu verstehen), die Schauspieler sind mittelmaß, dafür werden Tricktechnik und Action hoch gefeiert. Ganz großes Kino ist das in meinen Augen jedenfalls nicht.
RenegadeOtis 27.12.2014
4.
Zitat von AusVersehenNaja, Charakterrollen spielt die junge Dame ja nicht gerade. Aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Es gucken ja auch genug Leute Frauentausch. Der Anspruch an Kino und Fernsehen hat sich eben gewandelt und man ißt halt was auf den Tisch kommt. Egal ob X-Men oder Tribute von Panem, die Story ist flach (einfach zu verstehen), die Schauspieler sind mittelmaß, dafür werden Tricktechnik und Action hoch gefeiert. Ganz großes Kino ist das in meinen Augen jedenfalls nicht.
Die Tatsache, dass Sie Donald Sutherland, Patrick Stewart, Ian McKellen oder Michael Fassbender als "mittelmäßig" bezeichnen ist vielsagend genug.
ambergris 27.12.2014
5.
Stimmt, da sind sehr viele "Franchises", also die Marvel Comics oder Buchverfilmungen. Die Leute haben sich den Lego-Movie ja bestimmt nicht wegen Chris Pratt angeschaut. Das Gesicht war ja gar nicht zu sehen! Die Hunger Games-Filme sind auch nur zum Teil wegen Lawrence erfolgreich, eher weil die Fans der Bücher sich auch die Filme anschauen wollen, was auch für die Comicverfilmungen gilt. Am besten schneiden wohl eher Scarlet Johannson für Lucy und Angelina Jolie für den Hexenfilm ab, wobei auch der durch seinen Disneycharakter gepusht wurde.
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