Jennifer Lopez über ihre Beziehung zu Ben Affleck »Wir sind jetzt älter, wir sind klüger«

17 Jahre nach ihrer Trennung fanden Jennifer Lopez und Ben Affleck wieder zusammen. Geht es nach der Schauspielerin, ist dieses Mal alles besser – und bewusster.
Ben Affleck und Jennifer Lopez bei der Premiere des Films »The Tender Bar« in Los Angeles

Ben Affleck und Jennifer Lopez bei der Premiere des Films »The Tender Bar« in Los Angeles

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Jordan Strauss / dpa

Seit geraumer Zeit kursieren Fotos und Videos, auf denen Jennifer Lopez und Ben Affleck sich als glückliches Paar zeigen – 17 Jahre, nachdem die erste Beziehung in die Brüche ging.

Jetzt hat sich die Schauspielerin und Sängerin Lopez noch einmal explizit zu der Beziehung geäußert. Sie sei froh, dass sie und Affleck nach langer Trennung wieder zueinandergefunden hätten. »Ich schätze mich sehr glücklich und bin froh und stolz, mit ihm zusammen zu sein«, sagte die 52-Jährige dem Magazin »People«.

»Es ist eine wunderschöne Liebesgeschichte, dass wir eine zweite Chance bekommen haben.« Zuerst hätten sie »ein wenig Angst« gehabt, ihre Beziehung erneut öffentlich zu machen, erzählte Lopez weiter. Während ihrer ersten Partnerschaft seien beide naiv gewesen und die Öffentlichkeit habe ihnen geschadet. Das Paar war damals verlobt, trennte sich jedoch im Jahr 2004. 2021 zeigten sie sich dann beim Filmfest in Venedig erstmals wieder gemeinsam.

»Wir sind jetzt älter, wir sind klüger, wir haben mehr Erfahrung«, sagte Lopez jetzt im Rückblick. Beide stünden an einem anderen Punkt in ihrem Leben, »wir haben jetzt Kinder und wir müssen uns dieser Dinge sehr bewusst sein«. Sie würden ihr neues Leben schützen, auch, »weil es so eine schöne Zeit für uns alle ist«.

In der »Howard Stern Show« hatte Affleck erzählt, er habe zu Beginn Bedenken gehabt, ob es richtig sei, wieder mit Lopez zusammen zu sein. Er habe sich Sorgen gemacht, dass eine neue Beziehung seine drei Kinder aus der Ehe mit Jennifer Garner belasten könne. »Meine Kinder sind das Wichtigste für mich«, sagte er. »Ich wollte nichts tun, das ihnen wehtun könnte.«

ala/dpa
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