Kurzeinsatz für Hollywood Jérôme Boateng spielt Außerirdischen in neuem "Men in Black"

Spacige Outfits bescherten Jérôme Boateng schon Aufmerksamkeit abseits des Fußballplatzes. Nun bespielt der Fußballer auch die Kinoleinwand - in der Rolle eines Außerirdischen.

F. Kern/ Future Image/ imago images

Sportlich lief es für Jérôme Boateng zuletzt nicht rund. Nur 20 Spiele in der vergangenen Bundesliga-Saison, im Pokalfinale der Bayern gegen RB Leipzig reichte es nicht mal für eine Einwechslung. Dafür darf sich der Ex-Nationalspieler über einen Kurzeinsatz in der Filmbranche freuen - und ist bald wohl in einem Hollywood-Streifen zu sehen.

Laut einer Mitteilung der Produktionsfirma Sony Pictures wird Boateng in der neuesten Episode der "Men in Black"-Reihe einen Außerirdischen spielen. Seit dem ersten Film von "Men in Black" sei er "großer Fan", sagte Boateng. "Ich bin so froh, Teil davon zu sein", schrieb Boateng bei Instagram.

Der Kurzauftritt soll laut Boateng aber eine Ausnahme bleiben. "Es wird definitiv eine einmalige und ganz besondere Erfahrung sein, mich bald selbst auf der Kinoleinwand zu sehen."

Dass er aber offenbar damit kokettiert, selbst vor der Kamera zu stehen, zeigte Boateng bereits im April. Auf Instagram hatte der Innenverteidiger angekündigt, in der Gangsterserie "4 Blocks" bald neben den Hauptdarstellern aufzutreten. Später enttarnte Boateng den Beitrag als Aprilscherz.

Außerhalb des Platzes tritt der ehemalige Nationalspieler schon als Brillendesigner und Magazin-Herausgeber in Erscheinung. Sportlich dürften die vergangenen Monate beim FC Bayern für Boateng dagegen eher unbefriedigend gewesen sein. Präsident Uli Hoeneß legte dem langjährigen Bayern-Profi gar einen Vereinswechsel nahe.

Boateng teilte mit seinerseits mit, dass er nicht wegrennen werde und sich eine Zukunft beim FC Bayern München vorstellen könne. Sein Vertrag läuft noch bis zum 30. Juni 2021.

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Jérôme Boateng:: Außerirdische Outfits

Der Film mit Chris Hemsworth und Tessa Thompson in den Hauptrollen ist ab dem 13. Juni in den deutschen Kinos zu sehen.

fek/dpa



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