Jimmy Carter erneut gestürzt Mit einem blauen Auge davongekommen

Erst im Mai hatte sich Jimmy Carter in seinem Haus die Hüfte gebrochen. Nun hat sich der ehemalige US-Präsident erneut verletzt. Wenig später stand er aber wieder auf der Bühne.
Mit Pflaster auf der Bühne: Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter und die ehemalige First Lady Rosalynn Carter sprechen auf einer Veranstaltung

Mit Pflaster auf der Bühne: Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter und die ehemalige First Lady Rosalynn Carter sprechen auf einer Veranstaltung

Foto: Courtney Pedroza/The Tennessean/AP/DPA

Der frühere US-Präsident Jimmy Carter ist erneut in seinem Haus gestürzt. Der 95-Jährige sei über der Augenbraue genäht worden, teilte das Carter Center auf Twitter mit. Es gehe ihm gut.

Bereits an diesem Sonntag nahm Carter wieder an einer Veranstaltung der Hilfsorganisation "Habitat for Humanity" teil, für die er sich seit den Achtzigerjahren engagiert. Er trug ein Pflaster und hatte ein blaues Auge.

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Im Mai erst hatte Carter sich bei einem Sturz zu Hause die Hüfte gebrochen. Er wollte zu dem Zeitpunkt zu einer Truthahnjagd aufbrechen. Carter lebt in der Kleinstadt Plains im Bundesstaat Georgia. Er feierte vor einer Woche seinen 95. Geburtstag.

Carter ist der älteste noch lebende Präsident der USA. Er war als Nachfolger von Gerald Ford 1976 zum Präsident der Vereinigten Staaten gewählt worden. Vier Jahre später verlor er die Wahl gegen Ronald Reagan.

sen/dpa
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