Auch nach 100 Tagen im Weißen Haus Die Bidens suchen immer noch nach Lichtschaltern

Bloß nicht die Untersetzer auf den historischen Möbeln vergessen – und wo geht noch mal das Licht an? First Lady Jill Biden hat verraten, dass sie und Ehemann Joe im Weißen Haus noch nach Orientierung suchen.
Joe und Jill Biden in Washington (25. April): Bitte Untersetzer auf die historischen Möbel!

Joe und Jill Biden in Washington (25. April): Bitte Untersetzer auf die historischen Möbel!

Foto: Mike Theiler - Pool Via Cnp / imago images/ZUMA Wire

US-Präsident Joe Biden und First Lady Jill Biden müssen sich auch nach den ersten 100 Tagen im Weißen Haus noch an ihre neue Umgebung gewöhnen. »Wir sind immer noch dabei, unser neues Zuhause kennenzulernen, herauszufinden, wo die Lichtschalter sind, und daran zu denken, Untersetzer auf den historischen Möbeln zu benutzen«, sagte Jill Biden am Donnerstagabend (Ortszeit) bei einem Auftritt mit ihrem Ehemann in Duluth im US-Bundesstaat Georgia.

Einerseits sei es schwierig zu glauben, dass seit dem Amtsantritt ihres Mannes als Staatsoberhaupt bereits 100 Tage vergangen seien. Andererseits seien die Tage so vollgepackt gewesen, dass die Zeit wie im Fluge vergangenen sei, sagte die First Lady.

US-Präsident Joe Biden hat die ersten 100 Tage im Amt gerade erst in seiner ersten Rede vor dem Kongress resümert – und legte eine ehrgeizige politische Agenda vor. Er stellte soziale Wohltaten sowie Millionen neuer Jobs in Aussicht und versprach dem Land eine verheißungsvolle Zukunft: »Amerika«, sagte er, »ist bereit zum Abheben.«

mxw/dpa
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