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Johnny Depp und Amber Heard: Ende einer Ehe

Foto: Franck Robichon/ dpa

Johnny Depp und Amber Heard "Hoffentlich wird die Scheidung schnell vollzogen"

Nach nicht einmal anderthalb Jahren ist die Ehe von Amber Heard und Johnny Depp gescheitert. Der Schauspieler hofft auf einen baldigen Abschluss der Trennung - gibt sich aber nicht sehr kompromissbereit.

Nach 15 Monaten Ehe mit Amber Heard hofft Johnny Depp, die Trennung schnell hinter sich zu bringen. "Hoffentlich wird die Scheidung dieser kurzen Ehe schnell vollzogen", sagte ein Sprecher des 52-Jährigen der US-Zeitschrift "People". Der US-Schauspieler werde sich nicht weiter zu "anzüglichen, falschen Geschichten, Tratsch, Fehlinformationen und Lügen über sein Privatleben" äußern, sagte der Sprecher.

Heard, 30, hatte am Montag die Scheidung eingereicht; man habe sich am Vortag getrennt. Zur Begründung gab sie "unüberbrückbare Differenzen" zwischen den Ehepartnern an. Depp und Heard haben keine gemeinsamen Kinder.

Heards Scheidungsunterlagen zufolge gibt es keinen Ehevertrag. Weder sie noch Depp scheinen Interesse an einem Rosenkrieg zu haben. Aber der Schauspieler will gerichtlich durchsetzen, dass er keinen Unterhalt zahlen muss. Zudem soll die Schauspielerin ihre Anwälte selbst bezahlen.

Depp und Heard lernten sich 2011 bei den Dreharbeiten zum Film "The Rum Diary" kennen. Für Heard ist es die erste Scheidung, für Depp die zweite. Er war in den Achtzigerjahren mit Lori Anne Allison verheiratet und später lange mit Sängerin, Model und Schauspielerin Vanessa Paradis liiert.

Heard und Depp standen zuletzt wegen einer Posse um ihre Yorkshire-Terrier im Fokus. Vor zwei Jahren hatte Heard die Hunde Pistol und Boo illegal nach Australien eingeführt. Die dortigen Behörden drohten der 30-Jährigen mit einer Haftstrafe. Dank eines "Mea Culpa" endete der Fall - von sozialen Medien augenzwinkernd "War on Terrier" getauft - nach knapp einem Jahr mit einer Ermahnung.

Depp ist derzeit auf PR-Tour für seinen neuen Film "Alice im Wunderland 2".

Video: Amber Heard reicht Scheidung ein

SPIEGEL ONLINE
ulz/dpa/AP
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