Klatsch und Knatsch Wer? Wie? Was? Wieso? Weshalb? Warum?

Julia Roberts erklärt, warum sie kein "Game of Thrones" guckt, Demi Lovato, warum sie ihren Freunden dankbar ist, und Noah Becker, welche Eigenschaft er von Vater Boris hat. Die Promimeldungen der Woche.

Julia Roberts: "Ich habe noch nie 'Game of Thrones' geguckt",
John Angelillo/ UPI Photo/ imago images

Julia Roberts: "Ich habe noch nie 'Game of Thrones' geguckt",


Die Verweigerin der Woche...

...ist Julia Roberts. Während Millionen Fans dem Finale von "Game of Thrones" entgegenfiebern, reizt die Serie die Oscar-Preisträgerin so gar nicht. "Ich habe noch nie 'Game of Thrones' geguckt", erzählte sie Schauspielkollegin Patricia Arquette in dem Format "Variety Studio: Actors on Actors" .

Die Serie sei zu unheimlich, sagte Roberts. Und noch ein Punkt würde sie möglicherweise stören: "Vielleicht zu viel Sex." Nachdem Arquette ihr bestätigte, dass es "viel Sex" in der Serie gebe und außerdem von Zombies berichtete, fühlte sich Roberts offenbar bestärkt: "Dann ist es sicher nichts für mich." Ihr Tipp, wer am Ende der Staffel den Thron besteigen werde, war entsprechend gewagt: "Ich werde Barack Obama sagen", scherzte die 51-Jährige.

Das bestbewachte Schmuckstück der Woche...

...trug Lily Collins zur Met Gala. Wegen des funkelnden Colliers von Cartier wurde die 30-Jährige von einem Sicherheitsteam begleitet. Das hat die Schauspielerin dem Moderator James Corden in dessen TV-Show erzählt.

Und damit nicht genug: "Es hatte nicht nur seine eigenen Wachmänner", sagte Collins. Es habe zudem nur eine Frau gegeben, die einen Schlüssel für die Halskette besessen habe, um sie später wieder zu öffnen.

Die Entschuldigung der Woche...

...akzeptierte Prinz Harry von einer Agentur, die das ehemalige Zuhause des Royals aus der Luft fotografiert und die Bilder veröffentlicht hatte. Außerdem erhält der 34-Jährige eine finanzielle Entschädigung - wie hoch die Summe ist, wurde jedoch nicht mitgeteilt.

Im Januar waren Mitarbeiter der Agentur über das Anwesen von Prinz Harry und Herzogin Meghan in Oxfordshire geflogen und hatten Fotos davon gemacht. Sie zeigen unter anderem das Schlafzimmer des Paares.

Mit der Veröffentlichung der Fotos sei die Sicherheit und der Schutz des Prinzen und seines Zuhauses untergraben worden, sagte der Anwalt Harrys. "Sie werden nicht länger in diesem Anwesen wohnen können."

Den Dank der Woche...

...sprach Demi Lovato aus - und zwar an ihre beiden besten Freunde, die ihr in einer schweren Zeit halfen. Damit spielte die Sängerin offenbar auf das vergangene Jahr an. Mitte Juli war sie wegen einer mutmaßlichen Drogenüberdosis in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

Auf Instagram veröffentlichte Lovato ein Foto, das sie mit ihren Freunden Sara Elizabeth Mitchell und Matthew Scott Montgomery auf der Insel Bora Bora zeigt."Danke, dass ihr mich in meinen dunkelsten Stunden niemals verlassen habt", schrieb die 26-Jährige dazu.

Die Vererbungstheorie der Woche...

...stellte Noah Becker auf. Seiner Meinung nach hat er völlig verschiedene Charakterzüge von Vater Boris und Mutter Barbara geerbt.

"Der Ehrgeiz, nicht aufzugeben und immer am Ball zu bleiben, der kommt sicher von meinem Vater", sagte der 25-Jährige der "Gala". "Ich will mich jeden Tag weiterentwickeln, besser werden. Die Stärke, Dinge auszuprobieren und keine Angst vor Neuem zu haben - die kommt von meiner Mutter."

Den Ratschlag der Woche...

...machte George Clooney öffentlich. Vor mehr als 20 Jahren spielte er den Batman im Film "Batman & Robin" - für den Schauspieler offenbar eine prägende Erfahrung, allerdings nicht unbedingt im positiven Sinne. So warnte er seinen Schauspielkollegen Ben Affleck sogar vor der Rolle.

Er habe mit Affleck gesprochen und gesagt: "Mach es nicht", sagte Clooney im Podcast des "Hollywood Reporter". Er habe für den Film, der 1997 in die Kinos kam, deutlich weniger Gage bekommen als Arnold Schwarzenegger, der den Bösewicht Mr. Freeze spielte. Die Kritik an dem Film habe sich jedoch auf Clooney konzentriert: "Ich musste den Kopf dafür hinhalten."

Der Trauerfall der Woche...

...beschäftigt derzeit viele Prominente: Am Montag war Doris Day im Alter von 97 Jahren gestorben, was unter anderem Oscarpreisträgerin Goldie Hawn zum Anlass für eine Stellungnahme nahm. "Die großartige Doris Day ist von uns gegangen und hat ein Stück Sonne mitgenommen", schrieb sie auf Twitter.

Ähnlich äußerte sich Paul McCartney. "Sie hatte ein Herz aus Gold und sie war eine sehr lustige Lady, mit der ich viel gelacht habe", teilte der Sänger mit. Er werde ihr ansteckendes Lachen und ihre vielen großartigen Songs und Filme vermissen.

Die Social-Media-Kritik der Woche...

...kam von Maisie Williams, die in der Rolle der Arya Stark bei "Game of Thrones". erwachsen wurde - unter Beobachtung der Öffentlichkeit. Sie habe sich negativen Kommentaren zu ihrer Person "einfach nicht entziehen" können, sagte die 22-Jährige im Podcast "Happy Place".

Ständig habe sie im Kopf gehabt, wie sie wohl ankomme. "Die Leute denken, sie könnten in den sozialen Medien schreiben was sie wollen, weil die Betroffenen es nicht sehen. Aber das stimmt nicht, sie lesen es, und es belastet sie echt lange."

bbr/mxw/wit

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