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Justin Bieber: Popstar droht Fans auf Instagram

Foto: Jason Merritt/ Getty Images

Instagram-Drama Biebers böse Beliebers

Auf Justin Biebers Instagram-Account ist die Hölle los: Seine "Beliebers" setzten 500.000 Kommentare zu einem Foto mit Sofia Richie ab - weil sie sich degradiert fühlen. Und weil sich seine Ex eingeschaltet hat.

So ein Popstar-Leben ist nicht leicht. Kaum ist man mal frisch verliebt und teilt die Schmetterlinge im Bauch mit der Welt, kommen schon die ganzen Verschmähten und Neider aus den Untiefen des Netzes gekrochen. Das hat sich Popstar Justin Bieber wohl gedacht, nachdem er Fotos von sich und Sofia Richie auf Instagram veröffentlichte.

Die 17-jährige Tochter von Sänger Lionel Richie gilt als neue Flamme Biebers. Sie begleitete den 22-Jährigen auf dessen aktueller Welttournee unter anderem nach Japan, doch die knuddeligen Bilder der beiden kamen bei den Fans offenbar nicht sonderlich gut an.

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Jedenfalls reagierte der Musiker mit einem weiteren Bild des Paars und einer klaren Ansage: "Ich werde meinen Instagram-Account auf privat stellen, wenn ihr nicht mit dem Hass aufhört. Das gerät außer Kontrolle. Wenn ihr wirklich meine Fans wärt, dann wärt ihr nicht so gemein zu Leuten, die ich mag."

Für die "Beliebers" ein Affront. Schließlich tituliert Bieber so seine Anhänger immer liebevoll. Und nun sollten sie nur noch "Fans" sein? Unerhört. Unter dem Hashtag #RIPBeliebers geiferte die Meute auf Twitter weiter. Mancher Teenager kündigte Bieber gar die Gefolgschaft - oder kündigte dies zumindest an. Dann soll sich auch noch Biebers Ex-Freundin Selena Gomez eingeschaltet haben.

"All Love"

Wie US-Medien berichten, hinterließ Gomez Kommentare auf Biebers Profil - und soll damit wiederum eine Antwort des Sängers provoziert haben. Bestätigt ist das nicht. Und wer hier wie auf wen reagiert hat, ist leider kaum nachzuvollziehen. Denn bisher haben sich mehr als 500.000 Kommentare neben dem Foto gesammelt, die nur chronologisch einlaufen. Und, seien wir ehrlich: Es sind nicht die Pentagon-Papers oder die Snowden-Dokumente, für die sich tagelanges Durchforsten lohnen würde.

Vielleicht sind die Posts ja auch längst wieder gelöscht - ein alter Trick, wie etwa die Klatschseite "TMZ" hervorhebt .

Bei der Rekonstruktion können also nur Screenshots helfen, die von "ABC News"  und "Cosmopolitan"  über "Daily Beast"  und "New York Magazin"  bis zu "US Weekly"  diverse US-Medien aufgreifen.

Demnach schrieb Gomez angeblich: Wenn Bieber mit all dem Hass nicht umgehen könne, solle er halt keine Fotos von seiner Freundin posten. "Sei nicht sauer auf deine Fans."

Bieber soll geantwortet haben: "Schon komisch, dass Leute, die mich benutzt haben, um Aufmerksamkeit zu bekommen, immer noch versuchen, mit dem Finger auf mich zu zeigen. Traurig. All Love." Außerdem, fügte der 22-Jährige an, liebe er seine "Beliebers" noch immer.

Gomez: "Lustig, wie diejenigen, die einige Male betrogen haben, mit dem Finger auf die zeigen, die nachsichtig und unterstützend waren. Kein Wunder, dass die Fans sauer sind. Traurig. All Love."

Die Fehde befeuert die Kommentare auf Biebers Seite natürlich weiter. Normalerweise finden sich ein paar Zehntausend Kommentare neben seinen Fotos - nun sind es schon mehr als zehnmal so viele.

cnn
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