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Kate Middleton in New York: Königliches Augenrollen

Foto: Shannon Stapleton/ AP/dpa

Royal in New York Herzogin Kate und der Augenroll-Zwischenfall

Sie ist immer perfekt. Verhaspelt sich nie, stolpert nie, sagt nichts Falsches, von Skandalen ganz zu schweigen. Jetzt aber fiel Herzogin Kate erstmals für eine Sekunde aus der Rolle - und wird dafür gefeiert.

Hamburg - Während ihres USA-Besuchs vergangene Woche packte die Herzogin von Cambridge in New York Geschenke für Kinder ein. Wie man das als Royal eben so macht: Man kommt zur Wohltätigkeitsveranstaltung, grüßt höflich, tut, wie einem geheißen - und macht nebenbei Smalltalk mit Umstehenden.

Einer New Yorkerin war die englische Adlige offenbar nicht nicht schnell genug beim Einpacken. "Keep wrapping!" - "Weiter einpacken!", herrschte sie sie an. Die Reaktion von Kate: ein "Au weia"-Augenrollen, bevor sie sich pflichtbewusst den nächsten Geschenken zuwandte. (Video bei Youtube .)

Ein kleiner Moment, in dem die Herzogin von Cambridge, sonst stets perfekt in ihren Umgangsformen, mal ihren Unmut kundtut. Augen verdreht, verschmitzt gegrinst, dann wieder zurück zum Protokoll. Das bringt ihr jetzt große Sympathien in den britischen Medien ein.

Der "Telegraph"  spricht von einem "kurzen, aber herrlichen Moment. Ein faszinierender Einblick, was Kate so denken mag, während sie artig ihre offizielle Rolle ausfüllt." Der "Guardian"  hat sich einige Tweets herausgepickt, etwa: "Kates Augenrollen ist das sympathischste, was sie seit Langem gemacht hat. Mehr davon".

Dass die US-Amerikaner und die britischen Royals nicht immer die gleiche Wellenlänge haben, zeigte sich bei der Weihnachtsreise von Prinz William und seiner Frau noch einmal: US-Basketball-Star LeBron James legte beim gemeinsamen Fototermin den Arm um Kates Schulter. Auch nicht wirklich konform mit dem Protokoll.

wbr
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