Khloe Kardashian "Meiner Schwester geht es gar nicht gut"

Nach dem Raubüberfall von Paris scheint Kim Kardashian psychisch mit den Folgen zu kämpfen: In einer TV-Show äußerte sich ihre Schwester Khloe zu ihrem Gemütszustand.

REUTERS

Kim Kardashian hat den Überfall in Paris vor gut einer Woche offenbar noch nicht verkraftet: Wie ihre ältere Schwester Khloe Kardashian bekannt gab, fühle sich Kim "gar nicht gut".

Am vorvergangenen Wochenende wurde Kim Kardashian in einer Luxusvilla in Paris von als Polizisten verkleideten Männern überwältigt: Sie fesselten und bedrohten sie, sperrten sie ein und raubten ihre Schmuck im Wert von geschätzten neun Millionen Euro. Der Reality-TV-Star blieb bei dem Vorfall äußerlich unverletzt.

Dafür scheint Kardashian psychisch mit den Erlebnissen zu kämpfen. Der Vorfall sei "schrecklich traumatisch" für sie gewesen, sagte Schwester Khloe in der "Ellen DeGeneres Show". "Unsere Familie steht sich sehr nah und ist großartig, wir gehen mit ihr gemeinsam da durch."

In den sozialen Medien war es um den Kardashian-Clan seit dem Raubüberfall ungewöhnlich ruhig geworden. "Es ist ein Weckruf - wir müssen einige Veränderungen in unserem Leben machen", sagte Khloe Kardashian. Die Familie werde deshalb ein wenig "zurück fahren".

Nach dem Überfall hagelte es teilweise Spott und Häme. Kardashian war unter anderem dafür kritisiert worden, weil sie Bilder des später gestohlenen Schmucks auf Instagram gepostet hatte. Die US-Website mediatakeout.com warf Kim Kardashian sogar vor, den Überfall erfunden zu haben. Nun hat die 35-Jährige Klage gegen die Website eingereicht. Sie sei ein zweites Mal zum Opfer gemacht worden, indem sie als Lügnerin und Diebin bezeichnet wurde, hieß es in der Anklage.

kry/AP



© SPIEGEL ONLINE 2016
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.