US-Reality-Darstellerin Kim Kardashian erzählt von Raubüberfall in Paris

Im Oktober überfielen als Polizisten verkleidete Räuber Kim Kardashian in ihrer Luxuswohnung in Paris. Nun hat sich der amerikanische Reality-Serienstar erstmals zu dem Einbruch geäußert.

Kim Kardashian-West
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Ungewohnt still ist es in den vergangenen Monaten seit dem Raubüberfall in Paris um Kim Kardashian geworden. Seit Mitte der Woche ist sie nach dreimonatiger Abstinenz wieder auf Twitter und Instagram aktiv, jetzt hat Kardashian zum ersten Mal über den Einbruch gesprochen. Und zwar ganz standesgemäß in einem Werbetrailer für die neue Staffel ihrer Reality-Serie "Keeping up with the Kardashians".

In dem vom Fernsehsender E! veröffentlichten Video berichtet Kardashian ihren Schwestern unter Tränen, wie sie sich fühlte, als Räuber sie in einer Pariser Luxusresidenz überfielen, fesselten und knebelten und ihr Juwelen im Wert von neun Millionen Euro raubten. "Sie werden mir in den Rücken schießen!", habe sie damals gedacht. Und: "Es gibt keinen Ausweg." Es rege sie noch heute total auf, wenn sie nur daran denke.

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Nach dem Überfall war Kardashian, die ihre Fans über die sozialen Medien sonst ständig an ihrem Privatleben teilnehmen ließ, in ein ungewohntes Schweigen verfallen.

pem/AFP



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