Tod von Kirk Douglas Catherine Zeta-Jones verabschiedet sich mit Kuss-Foto
Schauspielerin Catherine Zeta-Jones hat in den sozialen Medien auf den Tod ihres Schwiegervaters Kirk Douglas reagiert. "An meinen lieben Kirk, ich werde Dich mein Leben lang lieben. Ich vermisse Dich jetzt schon. Schlaf gut...", schrieb die 50-Jährige auf Facebook und Instagram. Dazu verbreitete sie ein altes Schwarz-Weiß-Foto, auf dem sie ihn auf die Wange küsst.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Zuvor hatte Zeta-Jones' Ehemann, der US-Schauspieler Michael Douglas ("Wall Street"), in sozialen Medien den Tod seines Vaters mitgeteilt. Kirk Douglas war demnach am Mittwoch im Alter von 103 Jahren gestorben. Für die Welt sei er eine Legende aus dem goldenen Zeitalter des Films gewesen, "aber für mich und meine Brüder Joel und Peter war er einfach Vater".
Der Hollywoodstar drehte in seiner langen Karriere mehr als 80 Filme. Seine berühmteste Rolle war die des Sklavenanführers "Spartacus" in dem gleichnamigen Historienepos. Zeta-Jones ist seit fast 20 Jahren mit seinem Sohn verheiratet.
Kirk Douglas - Sein Leben in Bildern
Kirk Douglas drehte oft mit großen Regisseuren wie Billy Wilder, Howard Hawks, Otto Preminger und Elia Kazan. Allein mit seinem Leinwandfreund Burt Lancaster stand er siebenmal vor der Kamera. Dreimal war er nahe dran am Oscar: in der Rolle des rücksichtslos-ehrgeizigen Boxers in "Zwischen Frauen und Seilen", als machtgieriger Produzent in "Stadt der Illusionen" und für sein Künstlerporträt "Vincent van Gogh - Ein Leben in Leidenschaft".
Ihm wurde schließlich 1996 ein Ehren-Oscar für sein Lebenswerk verliehen. Die Filmakademie würdigte ihn als "Hollywoodlegende". Die Golden Globes bezeichneten ihn als einen der "berühmtesten Schauspieler aller Zeiten". Zuletzt war Douglas immer seltener in der Öffentlichkeit aufgetreten - 1996 hatte ihm ein Schlaganfall schwer zugesetzt. In seinem achten Buch - "Ein Fall von Glück - Mein neues Leben nach dem Schlaganfall" beschrieb er die schwierige Genesung.