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Kristen Stewart: Die Sache mit dem Grillkäse

Foto: VALERIE MACON/ AFP

"Twilight"-Star Kristen Stewart mag es künstlich

Für ihren neuen Film "Come Swim" hat Kristen Stewart als Regisseurin mit künstlicher Intelligenz gearbeitet. Nun verblüfft der Hollywoodstar mit einem Aufsatz die Wissenschaft.

Als Hauptdarstellerin in der Vampir-Saga "Twilight" ("Biss zum Morgengrauen") wurde Kristen Stewart berühmt. Inzwischen füllt ein Job vor der Kamera die 26-Jährige offenbar längst nicht mehr aus. Für den Kurzfilm "Come Swim", der auf dem Sundance-Festival in den USA dieser Tage Premiere hat, schrieb Stewart das Drehbuch und führte erstmals Regie.

Und nicht nur das. Nun wird bekannt, dass sie mit ihrer Arbeit auch als Wissenschaftlerin reüssiert. Stewart hat mit einem Produzenten und einem Programmierer einen wissenschaftlichen Artikel über künstliche Intelligenz veröffentlicht. Das dreiseitige Papier ("Bringing Impressionism to Life with Neural Style Transfer in "Come Swim") wurde im Onlinearchiv der renommierten Cornell University in den USA veröffentlicht . Eine Prüfung durch Experten steht noch aus.

Lernfähiges Computermodell

Das Autorentrio beschreibt darin, wie das Team für "Come Swim" mit einem lernfähigen Computermodell arbeitete, um den Stil eines impressionistischen Gemäldes auf Teile des Films zu übertragen.

Im Internet löste die Veröffentlichtung einiges Staunen aus. "In meiner Vorlesung zu künstlicher Intelligenz habe ich immer Twilight-Witze gemacht, die nehme ich alle zurück", schrieb ein Dozent für das Thema an der Georgia Tech School bei Twitter. Dem US-Portal TechCrunch zufolge ist das Papier eine Fallstudie auf hohem Niveau.

sms/dpa
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