Rudd ermutigte DiCaprio zu "Titanic" (K)ein entscheidender Ratschlag

Leonardo DiCaprio schrieb mit "Titanic" Filmgeschichte. Doch er soll gezögert haben, die Rolle anzunehmen. Schauspielkollege Paul Rudd hingegen hatte offenbar eine klare Meinung dazu.

Merrie Wallace/ interTOPICS/ mptv/ ddp images

Zahllose Kinobesucher weinten um Jack Dawson, verkörpert von Leonardo DiCaprio, als dieser am Ende von "Titanic" im eisigen Meer ertrank. Rückblickend ist es schwer vorstellbar, dass der mittellose Künstler von einem anderen Darsteller gespielt worden wäre.

Doch DiCaprio soll zumindest kurz gezögert habe, als er die Rolle angeboten bekam. Das hat Paul Rudd nun in der "Graham Norton Show" erzählt. Die beiden Männer hatten demnach im Jahr 1996 gerade gemeinsam den Film "William Shakespeares Romeo + Julia" gedreht, als DiCaprio das Angebot bekam.

Auf dem Weg zu einer Bar habe DiCaprio zu Rudd gesagt: "Ich habe gerade diesen Film angeboten bekommen. Und es ist ein großer Film." Bis zu diesem Zeitpunkt habe sein Schauspielkollege vor allem Independent-Filme gedreht.

Rudd hatte zu dem Thema des Streifens einen besonderen Bezug: Sein Vater sei ein "Titanic-Experte" gewesen, der an Universitäten über das Schiff sprach. Entsprechend viel habe er über das Thema gewusst, sagte der 50-Jährige. DiCaprio und Rudd hätten sich dann darüber unterhalten. "Nun, ich weiß nicht, was ich tun werde", habe DiCaprio gesagt. Rudds Erwiderung war offenbar eindeutig: "Du solltest es machen."

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DiCaprio vor "Titanic": "Ich weiß nicht, was ich tun werde"

Zu viel Gewicht will Rudd seinem Einfluss aber auch nicht beimessen: "Ich glaube nicht, dass ich etwas zu sagen hatte, aber es ist irgendwie interessant, daran zurückzudenken."

bbr



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