Moby widerspricht Natalie Portman "Das verwirrt mich, wir sind wirklich ausgegangen"

Moby und Natalie Portman haben unterschiedliche Meinungen über ihr Kennenlernen: Für ihn waren es Dates, sie berichtet von unangemessenem Interesse eines älteren Mannes. Jetzt hat sich der Musiker verteidigt.

Emma McIntyre/ Getty Images

Der Musiker Moby beschreibt in seiner kürzlich erschienenen Autobiografie "Then It Fell Apart" eine romantische Begegnung mit Natalie Portman. Laut der Schauspielerin ist das Treffen aber etwas anders abgelaufen. Demnach sei er "ein sehr viel älterer Mann" gewesen, der sich gruselig verhalten habe.

Nun hat sich Moby auf seinem Instagram-Account gegen Portmans Darstellung gewehrt: "Das verwirrt mich, wir sind wirklich ausgegangen", schreibt der 53-Jährige. Dazu veröffentlichte er ein Foto von sich und Portman.

"Nach mehreren Treffen im Jahr 1999 sind wir jahrelang Freunde geblieben", schreibt er. Er möge Portman und respektiere sie. "Ich kann nicht verstehen, warum sie die Wahrheit über unser (wenn auch kurzes) Verhältnis falsch darstellen sollte", heißt es weiter. "Die Schilderung in meinem Buch ist korrekt". Das Magazin "Entertainment Weekly" veröffentlichte einen Auszug seiner Autobiografie.

Es sei in Ordnung, wenn sie bereue, ihn getroffen zu haben - denn er würde es an ihrer Stelle wahrscheinlich auch tun. Dennoch ändere es nichts an ihrer gemeinsamen romantischen Episode.

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Mobay Autobiografie: "Die Schilderung in meinem Buch ist korrekt"

Diese Darstellung hatte die Schauspielerin dementiert: Wie Portman dem Magazin "Harper's Bazaar" gesagt hatte, sei es anders gewesen. Sie habe gemerkt, dass er ein älterer Mann sei, der sich für sie auf eine Art und Weise interessiere, die sich unangenehm anfühle.

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