Modische Fehltritte bei Olympia Möge der Schrägere gewinnen

Karohosen, Totenköpfe, Blumenschmuck - in Sachen Mode haben viele Olympioniken in Vancouver eigenwillige Vorstellung. Wollen die Sportler ihre Konkurrenten bewusst schockieren? Zumindest das Publikum lassen sie regelmäßig erschaudern.
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Olympisch verkleidet: Böse Helme, gemeine Outfits

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Hamburg - Sportkleidung soll windschnittig machen, im Winter ein wenig warm halten - und sie soll gut aussehen. Oder sollte.

Als wäre Curling an sich nicht schon lustig genug, setzten die Norweger mit Clowns-Hosen gleich am ersten Wettkampftag in ihrem Sport neue Maßstäbe in Sachen Beinkleider. Im heimischen Oslo war man empört, laut einer Online-Umfrage der norwegischen Zeitung "Dagbladet" verlangte fast die Hälfte der Leser, die olympischen Steineschieber sollten sich bitteschön umziehen.

Aber nicht nur mit lachhafter Wettkampfkleidung lassen sich Kontrahenten irritieren. Gerade die harten Kerls und Damen vom Skeleton, die sich den gefährlichen Eiskanal im Whistler Sliding Center kopfüber hinunterstürzen, mögen es gern bedrohlich. Totenköpfe und übellaunige Biber sind beliebe Helmmotive - und vieles mehr.

Wenig stilsicher zeigten sich bislang auch Eiskunstläufer und Snowboarder: SPIEGEL ONLINE zeigt überraschende und überraschend schreckliche Sport-Outfits der Olympioniken.

cht