Nach der Brust-OP Angelina Jolie zeigt sich der Öffentlichkeit

Die Entscheidung, ihre Brüste amputieren zu lassen, machte weltweit Schlagzeilen. Jetzt ist Angelina Jolie zum ersten Mal wieder öffentlich aufgetreten - sie begleitete Brad Pitt auf eine Filmpremiere. Der fand überschwängliche Worte für den Schritt seiner Verlobten.

Getty Images

London - Zum ersten Mal seit ihrer Brustamputation ist die Schauspielerin Angelina Jolie öffentlich aufgetreten. Die Oscar-Preisträgerin erschien mit ihrem Verlobten Brad Pitt auf dem roten Teppich in London, um die Premiere von dessen Film "World War Z" zu feiern.

Jolie äußerte sie sich erfreut über die weltweite Diskussion, die ihre Entscheidung, ihre Brüste aus medizinischen Gründen entfernen zu lassen, ausgelöst hat: "Nachdem ich meine Mutter auf diese Weise verloren habe, bin ich dafür sehr dankbar", sagte sie. Ihr Verlobter fand zackigere Worte für Jolies Entscheidung: "Wenn sie ein Problem hat, packt sie es bei den Hörnern", sagte der 49-jährige Pitt. "Ich bin extrem stolz auf sie. Sie ist knallhart."

Die Schauspielerin hatte vor knapp drei Wochen in einem Gastbeitrag in der "New York Times" erklärt, dass sie sich ihre Brüste habe amputieren lassen. Die 37-Jährige hatte ihre Entscheidung mit einem genetisch bedingten erhöhten Krebsrisiko begründet. Jolies Mutter, die Schauspielerin Marcheline Bertrand, war 2007 mit 56 Jahren an Eierstockkrebs gestorben. Ihre Tante starb vergangene Woche im Alter von 61 an Brustkrebs.

ade/Reuters/AP



insgesamt 11 Beiträge
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soapstone 03.06.2013
1. und?
Soll sie sich jetzt verstecken? Nun weil operiert wurde.
Tobasee2 03.06.2013
2. Nicht schon wieder....
Vielleicht sollte sie sich noch anderswo operieren lassen. Dann wäre sie vielleicht endlich in der Lage, mehr als diesen einen immer gleichen - und noch dazu dämlichen - Gesichtsausdruck zu zeigen.
meav33 03.06.2013
3.
und und in wie weit rechtfertigt das jetzt einen Spiegel Artikel?
donrealo 03.06.2013
4. Alleine ihre Entscheidung
und über die brauchen wir hier nicht zu diskutieren, wir können sie allenfalls respektieren. Die Erkrankungen in ihrer genetischen Verwandtschaft geben ihr recht
callistonairi 03.06.2013
5.
Ihre Entscheidung! Toller Mann! Mehr kann man dazu nicht sagen.
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