Märtha Louise Norwegische Prinzessin verlobt sich mit selbst ernanntem Schamanen

Der norwegische König gratuliert seiner Tochter »von Herzen«: Prinzessin Märtha Louise hat ihre Verlobung bekannt gegeben. Ihr künftiger Mann ist US-Amerikaner – und bezeichnet sich als Schamane.
Prinzessin Märtha Louise und ihr Partner Durek Verrett (2019): »Habt Geduld mit uns«

Prinzessin Märtha Louise und ihr Partner Durek Verrett (2019): »Habt Geduld mit uns«

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Stian Lysberg Solum / dpa

Die norwegische Prinzessin Märtha Louise, 50, hat sich mit ihrem Partner Durek Verrett, 47, verlobt. Wann die Hochzeit stattfinden soll, steht aber noch nicht fest. »Habt Geduld mit uns. Wir werden alles zu seiner Zeit mitteilen, aber bis dahin werden wir weiterhin die Liebe feiern«, teilte das Paar laut norwegischen Medien wie etwa TV2  am Dienstag mit.

Glückwünsche kamen sowohl von Vater König Harald V., 85, und Königin Sonja, 84, die »von Herzen« gratulierten , als auch von Bruder Kronprinz Haakon, 48, und seiner Familie. Zur Verlobung teilte das Paar ein Foto auf Instagram.

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Die norwegische Prinzessin und der US-Amerikaner Verrett – oder Schamane Durek, wie er sich selbst nennt – sind bereits seit drei Jahren ein Paar, leben aber auf unterschiedlichen Kontinenten. Verrett ist nach eigenen Angaben Schamane in sechster Familiengeneration und will Menschen auf spirituelle Weise zu ihrer wahren Stärke verhelfen.

Prinzessin Märtha Louise ist die Schwester von Kronprinz Haakon und hat drei Töchter aus der Ehe mit Schriftsteller Ari Behn. Sie beschreibt sich selbst als hochsensitiv und gibt an, mit Engeln in Kontakt zu sein.

Im Mai 2019 stellte die Prinzessin den selbst ernannten Schamanen als ihren neuen Freund vor. Das Paar sah sich in Norwegen einem Sturm von Kritik ausgesetzt. Die Zeitung »Fædrelandsvennen« forderte, Märtha Louise solle ihren Prinzessinnentitel abgeben, weil sie diesen in einem kommerziellen Zusammenhang gebrauche. Das Paar veranstaltete Vorträge zum Thema Selbsterkenntnis und Workshops mit schamanischen Übungen und Meditation. Der Titel der Veranstaltungen lautete »Die Prinzessin und der Schamane«.

wit/dpa
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