Klatsch und Knatsch Man versteht sich

Ricky Martin wird noch mal Vater, Collien Ulmen-Fernandes legt ihr Geld in Immobilien an, und Mark Hamill spottet über Ivanka Trump. Die Promimeldungen der Woche.

Felix Hörhager/ DPA

Die Party der Woche...

…...findet wohl wieder in München statt. Seit dem 21. September trifft sich auf dem Oktoberfest lokale wie internationale Prominenz. Und wenn man schon einmal beisammen ist, dann posiert sogar CDU-Politiker Wolfgang Bosbach mit Rapper Kay One. Bier verbindet ja bekanntlich.

Die Trennung der Woche...

...gab Kylie Jenner bekannt. Also eigentlich nicht, aber so richtig dementieren wollte sie das mögliche Beziehungsende mit Rapper Travis Scott dann auch nicht. "Travis und ich verstehen uns sehr gut", schrieb sie nüchtern auf Twitter.

Seit einer Woche kursieren Trennungsgerüchte um die Beziehung zwischen dem Sprössling des Kardashian-Jenner-Clans und dem US-Sänger Scott. Anfang 2018 wurden die beiden Eltern: Tochter Stormi kam auf die Welt. Auf die will Jenner auch ihr Hauptaugenmerk legen: "Unsere Freundschaft und unsere Tochter haben Vorrang."

Das Geständnis der Woche...

……...hat Angelina Jolie abgelegt. Im Vorfeld ihres neuen Films "Maleficent 2", in dem sie wieder die wilde und böse Fee spielt, hat sie zugegeben, dass sie sich in den vergangenen Jahren alles andere als frei gefühlt habe.

Sie habe ihre Gefühle gut vor der Öffentlichkeit versteckt, sagte die 44-Jährige. "Aber ich fühlte mich nicht sicher, ich fühlte mich beschädigt und klein und eingekreist". Vor drei Jahren trennte sich Jolie von Ehemann Brad Pitt, mit dem sie sechs gemeinsame Kinder hat. Seitdem tobte ein Rosenkrieg, der sich insbesondere um das Sorgerecht für den Nachwuchs drehte.

Der Sparfuchs der Woche...

……...ist Collien Ulmen-Fernandes. Die Schauspielerin und Moderatorin hat nun erzählt, dass sie größere Honorare immer direkt in Immobilien investiert habe, statt sie für Luxusartikel auszugeben.

"Es war mir wichtig, nie von einem Mann abhängig zu sein, sondern mich selbst ernähren zu können", sagte Ulmen-Fernandes. Von den Mieteinnahmen könne sie theoretisch leben. Die 38-Jährige sagt, mit ihren indischen und schwäbischen Wurzeln habe sie Sparsamkeit quasi von beiden Seiten in die Wiege gelegt bekommen.

Der Tippfehler der Woche...

...ist Ivanka Trump unterlaufen - jedenfalls wenn man Mark Hamills Version glaubt. Die Tochter von Donald Trump veröffentlichte ein Familienfoto, auf dem offenbar eines ihrer Kinder ein "Stormtrooper"-Kostüm trägt. Dazu schrieb sie: "The Force is strong in my family.", also "Die Macht ist stark in meiner Familie."

Damit spielte Ivanka Trump wohl auf ein berühmtes "Star Wars"-Zitat aus "Die Rückkehr der Jedi-Ritter an", in dem Luke Skywalker genau diesen Satz zu Prinzessin Leia sagt. Ivankas Post erhielt Tausende, zum Teil kritische Kommentare.

Selbst Luke-Skywalker-Darsteller Mark Hamill meldete sich zu Wort - allerdings wenig schmeichelhaft. "Sie haben Betrug falsch geschrieben", twitterte der Schauspieler. Im Englischen besteht eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den Worten Macht, "Force", und Betrug, "Fraud".

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Mark Hamill: Spott für Ivanka Trump

Papa der Woche...

…...ist Ricky Martin. Beim Human Rights National Dinner gab der Sänger bekannt, dass er wieder Vater wird - es ist sein viertes Kind. Schon 2008 brachte eine Leihmutter seine Zwillinge Valentino und Matteo zur Welt, mit Ehemann Jwan Yosef bekam er in diesem Jahr eine Tochter namens Lucia.

"Ich liebe große Familien", sagte Martin auf der Veranstaltung, bei der ihm eine Auszeichnung für sein Engagement gegen Kinderhandel überreicht wurde. Besonderen Dank richtete er dann auch an seine Familie: "Mein Mann Jwan, ich liebe dich", sagte der 47-Jährige. Dann wandte er sich an seine Söhne, die der Veranstaltung beiwohnten. "Ihr seid meine ganze Stärke, ihr inspiriert mich jeden Tag, ihr motiviert mich, das weiterzumachen, was ich tue und ihr seid großartige Kinder", sagte Martin.

muk



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