Während des ersten Songs Fan bringt auf Pink-Konzert Kind zur Welt

Hochschwanger ging Denise Jones zu einem Pink-Konzert ins Anfield-Stadion in Liverpool. Dann setzten die Wehen ein - und nun heißt ihre Tochter anders als geplant.

Dianne Manson/ Getty Images

US-Sängerin Pink freut sich über die Geburt ihres wohl jüngsten Fans: Die kleine Dolly Pink sei beim Konzert der 39-Jährigen am Dienstagabend in Liverpool zur Welt gekommen, berichtete die englische Tageszeitung "Liverpool Echo".

Denise Jones aus dem Vorort Huyton sei hochschwanger zum Konzert in das Anfield-Stadion gekommen, berichtete die Zeitung. Kurz vor dem ersten Song hätten bei der 32-Jährigen die Wehen eingesetzt. Nur wenige Minuten später sei ihre Tochter zur Welt gekommen - während Pink ihren Hit "Get the Party Started" auf der Bühne sang.

Dem "Echo" sagte Jones im Krankenhaus, alles sei unfassbar schnell gegangen, das habe auch die herbeigeeilten Sanitäter überrascht, aber sie könne nicht glücklicher sein. Das Mädchen, das bei der Geburt rund 2,9 Kilogramm wog und drei Wochen zu früh zur Welt kam, habe eigentlich Dolly Louise heißen sollen, sagte die Mutter von drei weiteren Kindern. Nun heiße sie Dolly Pink.

Pink postete den "Echo"-Artikel auf Instagram und schrieb in Anspielung auf ihren Song dazu: "Dolly Pink wollte, dass die Party beginnt".

Pink, bürgerlich Alecia Moore, ist seit 2006 mit dem Motocross-Profi Carey Hart verheiratet und hat selbst zwei kleine Kinder: Tochter Willow Sage und Sohn Jameson Moon. Das Paar feierte kürzlich seinen 13. Hochzeitstag. Dabei stand die Beziehung schon 2008 kurz vor dem Aus: Damals hatten die beiden bereits ihre Trennung verkündet, ehe sie sich doch noch versöhnten.

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US-Popstar Pink: Geburt während Konzert

Ende April erschien Pinks achtes Studioalbum "Hurts 2B Human". Die 39-Jährige zählt zu den erfolgreichsten Popmusikerinnen der Gegenwart. Insgesamt verkaufte sie mehr als 70 Millionen Singles und 40 Millionen Alben. In den Jahren 2002, 2004 und 2011 wurde sie mit dem Grammy ausgezeichnet. Ihre letzten beiden Alben ("Beautiful Trauma" und "The Truth About Love") standen gleich in mehreren Ländern auf Platz eins der Charts.

wit/dpa

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