Schwester von Herzogin Catherine Pippa Middleton gibt erstes TV-Interview

Pippa Middleton spricht über Pippa Middleton: Die Schwester von Herzogin Catherine hat ihr erstes TV-Interview gegeben. Details aus dem britischen Königshaus waren kein Thema - trotzdem sind schon die ersten Gerüchte um den Auftritt aufgekommen.

AFP

London - In weißer Bluse und mit Dauerlächeln sitzt sie an einem runden Tisch, vor ihr steht eine Tasse Tee. Gerade hat Pippa Middleton ihr erstes TV-Interview gegeben, wie der NBC-Moderator Matt Lauer bei einer anschließenden Videoschalte seinen US-Kollegen verkündet. "Dafür musste ich extra nach London fliegen", sagte Lauer. Und: "Ich bin mir sicher, ihr werdet das Interview lieben." Das Gespräch soll am 30. Juni und 1. Juli ausgestrahlt werden.

Tatsächlich ist es das erste Mal, dass die Frau mit dem wohl bekanntesten Po Großbritanniens vor einer Fernsehkamera Rede und Antwort steht. Wie zu erwarten, ging es in dem Gespräch für die "Today Show" vor allem um das wohltätige Engagement der 30-Jährigen, kündigte Lauer weiter an. Zusammen mit ihrem Bruder James war sie mit dem Fahrrad durch die USA geradelt, um Geld für Bedürftige einzusammeln.

Seine Interviewpartnerin werde aber auch berichten, wie es sei, Pippa Middleton zu sein, sagte der Moderator. Dass sie Details aus dem Leben ihrer Schwester, Herzogin Catherine, ausplaudert, dürfte jedoch nicht zu erwarten sein. Dennoch gibt es nach der Ankündigung des Senders schon erste Gerüchte: Medienberichten zufolge soll Pippa Middleton künftig als "Special Correspondent" für NBC arbeiten.

Der Sender bestätigte das bislang aber noch nicht. Middleton wäre allerdings nicht die erste Prominente, die von NBC angeheuert würde. Seit 2011 etwa arbeitet auch Chelsea Clinton, die Tochter des früheren US-Präsidenten Bill Clinton und seiner Frau Hillary, für den Sender. Middleton hatte sich in der Vergangenheit mehrmals journalistisch versucht. So schrieb sie unter anderem Kolumnen für die Kundenzeitung der Supermarktkette Waitrose, die aber wenig positives Echo bekamen.

vks/dpa

insgesamt 2 Beiträge
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Krasputin 26.06.2014
1.
Ich glaube viele Berufsjournalisten finden es recht abartig, dass solche Prominente, die nix koennen ausser eine beruehmte Schwester / einen beruehmten Daddy zu haben, ein vielfaches an Gehalt fuer ihre unterqualifizierten Leistungen bekommen. Chelsea Clinton hat mit der Nummer Millionen verdient, hat aber nie eine Journalistenschule von innen gesehen.
fatherted98 26.06.2014
2. Gaehn...
...und die Bild wird wieder Ihren Hintern in alle Hoehen loben...ist ja ganz nett anzusehen aber da gibts ganz andere...ansonsten uninteressant.
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