Popsängerin Pink "Ich vermisse eine gute Schlägerei"

Sie wurde als Kind geschlagen, fing mit neun Jahren an zu rauchen und flog mit 15 von zu Hause raus. Doch es sind gerade die harten Zeiten ihrer Jugend, die Sängerin Pink vermisst - Schlägereien inklusive.

AFP

Sängerin Pink hat erneut ihren Hang zu handfesten Auseinandersetzungen betont. In einem Interview mit der britischen Tageszeitung "Sun" gestand sie ein, wie sehr sie die Kämpfe ihrer wilden Vergangenheit vermisst. "Ich werde in meinen alten Tagen wirklich langweilig. Ich gerate nicht mehr in Prügeleien, ich schlage niemanden mehr", sagte die Sängerin, die mittlerweile zu den weiblichen Top-Stars des internationalen Musik-Business gehört.

Die Kindheit der Sängerin war alles andere als rosig. Sie wurde geschlagen, verkraftete die Scheidung ihrer Eltern nicht, nahm Drogen und wurde von ihrer Mutter rausgeschmissen, als sie 15 Jahre alt war.

Dennoch scheint die mehrfache Grammy-Gewinnerin beinahe mit Nostalgie an diese Zeiten zurückzudenken. "Ein richtig guter Kampf, das ist Jahre her. Und wissen Sie was? Ich vermisse es. Ich vermisse es wirklich mich zu prügeln", gestand Pink in der "Sun".

Früher hätte man sich einfach geschlagen und am nächsten Tag wäre alles vergessen gewesen, sagte die 31-Jährige."Heute gibt es gleich einen Prozess, langweilig, einfach langweilig", erklärte sie weiter.

Erst vor kurzem hatte Pink bekannt gegeben, dass sie und ihr Ehemann Carey Hart ihr erstes Kind erwarten.

kng/ddp



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