Prinz Harry und Emma Watson Warum an den Gerüchten wohl nichts dran ist - leider

Eine australische Frauenzeitschrift behauptet, dass Prinz Harry und Emma Watson geheime Dates hatten. Auch wenn Harry und "Hermine" gut zusammenpassen würden - glaubwürdig sind die Gerüchte nicht unbedingt.

DPA

Hamburg - Die australische Frauenzeitschrift "Woman's Day" will aufgedeckt haben, dass Prinz Harry und die Schauspielerin Emma Watson anbandeln. Ein Insider soll dem Magazin erzählt haben, dass der Prinz und die 24-Jährige sich seit einiger Zeit heimlich treffen.

Als der Sohn des britischen Thronfolgers erfuhr, dass die hübsche Schauspielerin wieder Single ist, habe er ihr eine E-Mail geschrieben, in der stand, dass er sie "gerne kennenlernen würde" - so die angeblichen Exklusiv-Infos. Daraufhin sollen die beiden einige geheime Dates gehabt haben. "Es sieht so aus, als hätte der notorische Junggeselle endlich seine Liebe gefunden", schreibt "Woman's Day".

Was könnte an dem Gerücht dran sein? Unter dem Hashtag #EmmaAndHarry spekulieren Nutzer auf Twitter, was zwischen den beiden Promis wirklich läuft. Der allgemeine Konsens: Die beiden wären ein tolles Paar.

Watson spielte als "Hermine" eine der Hauptfiguren in "Harry Potter" - so gesehen wäre es lustig, wenn sie sich nun auch privat einen Harry geangelt hätte. Außerdem erinnert der Prinz mit seinen roten Haaren an Ron Weasley, den Filmpartner der Hermine-Darstellerin. "Wenn Prinz Harry und Emma Watson Kinder bekommen - ist ihr Baby dann ein Halbblutprinz?", twittert eine Nutzerin und geht dabei auf den sechsten Band der Harry-Potter-Romane ein.

Watson selbst geht auf ihrem offiziellen Twitter-Profil nicht auf die Spekulationen ein.

Und was ist nun wirklich dran an den Gerüchten? Auch wenn es gut passen würde, ist eine Liaison der beiden eher unwahrscheinlich. Bisher sind die Behauptungen der australischen Zeitschrift die einzige Quelle. Keine Fotos, keine Augenzeugen. Dass Prinz Harry - von der britischen Boulevardpresse völlig unbemerkt - eine berühmte Persönlichkeit datet, ist quasi undenkbar.

kry



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albert schulz 21.02.2015
1. Das Ding ist in trockenen Tüchern
Diese Frau ist absolut ideal für Prinz Harry, ich spreche da aus jahrelanger Erfahrung. Sie bekommt den Jungen endlich in den Griff. Bringt ihm bei, wo es langgeht, seine dämlichen Jungmännermarotten wird sie ihm geflissentlich austreiben, sein umständliches Denken und seine vorurteilsbehafteten Ansätze, seinen überflüssigen und schädlichen Großmuttergehorsam. Sie wird Klarschiff machen, den jungen Mann unter ihre Knute nehmen, ihn zum Mann machen, zu einem wertvollen und anständigen Teil der Gesellschaft. Natürlich weiß sie das, aber diese Aufgabe stemmt diese wunderbare und einzigartige Dame mit links. Elisabeth die Zweite sollte sich in Acht nehmen. Endlich wächst ihr ein ebenbürtiger Gegner heran, der nicht mal ansatzweise Respekt hat oder sie hofieren wird. Das wird echt hart für die alte Dame, die schon so viele Unüberbrückbarkeiten gemeistert hat, was die Betroffenen allerdings nicht im gebührenden Maß honoriert haben. Daß diese großartige Frau von der Gefängnisinsel stammt, spricht für sich, und für ihren unvermeidbaren Erfolg. Diese Frauen wissen zu kämpfen, jederzeit und überall, auch wenn sie ihre gesunde Naivität zuweilen übertrieben einsetzen. Das hat unser Elsbeth seinerzeit aber genauso gemacht, als sie den armen Philipp unter Kuratel gestellt hat. Im Moment ziert sich Harry noch. Das ist absolut normal bei Kapitulationen. Das weiß jede Frau. Zwei drei Finten und das Ding läuft.
nataliamunich 22.02.2015
2. Der einzige sinnvolle und
wahrscheinlich richtige Satz ist wohl der am Ende. Warum sollte sich eine intelligente erfolgreiche Frau auf so einen Typen einlassen, der sich ihm der Öffentlichkeit gern zum Deppen macht?
stuhlsen 22.02.2015
3. Emma Watson ist ..
... das Schönste, was die Insel derzeit zu bieten hat. Ob es mit Harry was wird ? Die Auflagen der People-Magazine jedenfalls würden neue Rekorde brechen.
Art. 5 22.02.2015
4.
Warum sollte es nicht stimmen, dass sich Harry und Emma heimlich treffen? Er will schließlich seinen Spaß haben und für sie als berühmteste Jungschauspielerin des Königreichs wäre ein englischer Prinz auch eine standesgemäße Liaison. Sie müssen ja nicht gleich Heiratspläne schmieden. Er müsste sich nur vor ihren Zauberkünsten in Acht nehmen.
daldner 22.02.2015
5. SPON sollte sich in
"Frauen im Spiegel" umbenennen. Wieso gibt es in der deutschen Presse eigentlich permanent etwas über die Amouren dieses grenzdebilen Prinzen zu lesen? Ist das Teil eines geheimen Verblödungsplanes?
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