Promi-Probleme Britney, Nicole und die Drogen

Paris hatte ihn schon, Nicole steckt mittendrin, und Britney scheint kurz davor: Ärger mit Drogen scheint für die Riege der US-Partygirls schon beinahe zum guten Ton zu gehören. Doch der schnelle Rausch endete für alle drei übel.


Los Angeles - Das US-Partygirl Nicole Richie ist wegen Fahrens unter Drogen- und Alkoholeinfluss angeklagt worden. Wie die Promiklatsch-Website TMZ.com heute unter Berufung auf Justizangaben meldete, gab die Adoptiv-Tochter von Soulsänger Lionel Richie zu, vor der Fahrt im vergangenen Dezember Schmerzmittel eingenommen und Marihuana geraucht zu haben.

Britney Spears: In die Klinik, aus der Klinik?
REUTERS

Britney Spears: In die Klinik, aus der Klinik?

Richie war festgenommen worden, nachdem sie in der Nähe von Los Angeles in falscher Richtung auf der Autobahn gefahren war. Gegen eine Kaution von 15.000 Dollar kam sie wenig später wieder auf freien Fuß.

Richie, die auch Patentochter der Poplegende Michael Jackson ist, wurde vor allem durch ihre Freundschaft zur Hotel-Erbin Paris Hilton bekannt. Beide stellten ihr bewegtes Privatleben in der TV-Reality-Show "The Simple Life" zur Schau. Hilton wurde im Januar wegen Trunkenheit am Steuer zu einer dreijährigen Bewährungsstrafe verurteilt.

Bei Popsängerin Britney Spears scheint ein ähnliches Schicksal nur eine Frage der Zeit. Mehrere US-Magazine schreiben, sie habe sich vorübergehend in einem Suchtzentrum behandeln lassen. Spears wurde zuletzt für exzessive Partybesuche und nachlässiges Auftreten kritisiert.

Die Fernsehshow "Extra" berichtete, Spears habe sich in ein Rehabilitationszentrum begeben. Später war auf der Website TMZ.com, die über Prominente berichtet, zu lesen, dass Spears das Zentrum einen Tag später wieder verlassen habe. Quellen wurden in beiden Fällen nicht genannt.

Die Zeitschrift "People" berichtete unter Berufung auf eine nicht näher genannte Quelle, die Popsängerin habe sich vorübergehend in Eric Claptons Crossroads-Zentrum auf der Karibikinsel Antigua aufgehalten. Das Fernsehmagazin "Access Hollywood" erklärte schließlich ohne Angabe einer Quelle, die Berichte seien falsch. Eine Sprecherin bei Crossroads wollte sich nicht dazu äußern, wer sich in dem Zentrum behandeln lasse.

ffr/AFP/AP



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