"Jackie Brown" und "Breaking Bad" Schauspieler Robert Forster ist tot

Berühmt wurde Robert Forster mit dem Gangsterfilm "Jackie Brown": Jetzt ist der US-Schauspieler im Alter von 78 Jahren gestorben - am Tag der Premiere seines letzten Films.

Robert Forster starb im Kreise seiner Familie in Los Angeles
Jordan Strauss/ Invision/ AP

Robert Forster starb im Kreise seiner Familie in Los Angeles


Der US-amerikanische Schauspieler Robert Forster ist tot. Er starb am Freitag im Kreise seiner Familie in Los Angeles an den Folgen eines Hirntumors.

Forster starb ausgerechnet an dem Tag, an dem sein letzter Film "El Camino: Ein 'Breaking Bad'-Film" auf Netflix Premiere feierte. Dieser erschien sechs Jahre nachdem Forster in der TV-Serie "Breaking Bad" einen Gastauftritt hatte. Dort spielte er die Rolle des Ed, den Mann, der Walter White (Bryan Cranston) eine neue Identität verschafft.

Bryan Cranston schrieb auf Twitter zum Tod seines Kollegen: "Ich traf ihn bei den Dreharbeiten für den Film 'Alligator' vor 40 Jahren und dann nochmals bei 'Breaking Bad'. Ich werde niemals vergessen, wie nett und großzügig er zu mir als jungem Schauspieler war, der gerade erst in Hollywood anfing. RIP Bob."

Berühmt wurde Forster mit dem Gangsterfilm "Jackie Brown" aus dem Jahr 1997. Für die Rolle in der Tarantino-Produktion gab es für Forster sogar eine Oscarnominierung als bester Nebendarsteller. Außerdem war Forster zu sehen in der Neuverfilmung von "Psycho" von Gus Van Sant (1998), in David Lynchs Kultfilm "Mulholland Drive" (2001) und in "Drei Engel für Charlie" (2003).

hej/AP



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