Klatsch und Knatsch Aus dem Weg, Jungs

Pierce Brosnan fordert eine Frau als 007, Priyanka Chopra beweist ihr Photoshop-Talent und Serena Williams singt Lobeshymnen auf Meghan Markle. Die Promimeldungen der Woche.

Kevin Mazur/ DirecTV/ Getty Images

Die beste Freundin der Woche...

...ist Herzogin Meghan. Das sagt zumindest Serena Williams, die sich sehr über den Besuch ihrer royalen Freundin bei den U.S. Open freute. "Meghan ist großartig", sagte Williams der US-Promiseite "E! News".

"Sie ist buchstäblich über das Meer geflogen, nur für ein paar Stunden Unterstützung und mit einem neugeborenen Baby", sagte die Tennisspielerin. Und schwärmte weiter: "Sie ist der positivste, großartigste Mensch den ich kenne." Wenn ihre Tochter im selben Alter gewesen wäre, hätte sie das vermutlich nicht geschafft, gab Williams zu. "Aber diese Art Person ist Meghan."

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Serena Williams: Count on me

Der Vater der Woche...

…... ist Ashton Kutcher. Der US-Schauspieler brach sich den Zeh, als er seine vierjährige Tochter zurück ins Bett bringen wollte. Weil sein Bein eingeschlafen war, stürzte er, als er aus dem Bett aufstand. Sein Zeh habe in die falsche Richtung abgestanden, erzählte er in der TV-Show "Live with Kelly and Ryan".

Um drei Uhr morgens habe er keinen Krankenwagen rufen wollen, sagte Kutcher. Deshalb habe er es gemacht wie Mel Gibson in "Lethal Weapon": "Ich habe ihn einfach wieder zurückgedreht." Ehefrau Mila Kunis zeigte sich begeistert von seinem Pragmatismus: "Das ist das heißeste was ich je gesehen habe", sagte sie Kutcher zufolge.

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Ashton Kutcher: Erste Hilfe

Die Rentnerin der Woche ist...

...ist Tina Turner. Die Sängerin genießt ihren Ruhestand einem Artikel der "New York Times" zufolge zehn Jahre nach ihrem letzten Konzert immer noch - und hat offenbar auch keine Sehnsucht nach der Bühne.

Ihr ganzes Leben lang habe sie alles für andere getan: "Ich war es einfach leid, zu singen und alle glücklich zu machen." Das ist nun offenbar anders: "Ich singe nicht, ich tanze nicht, ich mache mich nicht schick", sagte die 79-Jährige. Eine Aussage, der sie der Zeitung zufolge beim Fotoshooting für den Artikel nicht ganz gerecht wurde: "Als die Kamera auftauchte, drehte sie auf", heißt es dort.

Die Photoshop-Expertin der Woche

...ist Priyanka Chopra. Denn die 37-Jährige hat erklärt, warum sie bei den MTV Video Music Awards nicht an der Seite von Ehemann Nick Jonas war - und sich mit technischen Hilfsmitteln in ein vielbeachtetes Bild einfügte.

"Ich war an diesem Tag krank", sagte sie. Dabei habe der Abend eigentlich etwas Besonderes werden sollen. "Ich denke, Nick fühlte sich wirklich schlecht, dass er da war und es mir nicht gut ging", sagte Chopra. Sie habe die Veranstaltung von der Couch aus verfolgt und sich gefühlt, als ob sie ihren Ehemann im Stich gelassen hätte.

In diesem Moment kam ihr offenbar eine Idee: Sie photoshoppte sich selbst in die Aufnahme von dem Moment der Bekanntgabe des Gewinns. Dann veröffentlichte Chopra sie auf Instagram mit dem Kommentar "Ich bin immer bei dir, Nick Jonas."

Die Ansage der Woche...

... kam von Pierce Brosnan. Der ehemalige James Bond-Darsteller findet, es ist Zeit für eine weibliche 007-Agentin. "Geht aus dem Weg, Jungs, und stellt eine Frau auf", sagte der 66-Jährige. "Ich glaube, es wäre berauschend, es wäre aufregend." Unter den aktuellen Produzenten hält es Brosnan aber für unwahrscheinlich, dass eine Frau im nächsten Film die Hauptrolle spielt.

2017 hatte der aktuelle Bond-Darsteller Daniel Craig angekündigt, nur noch einen Agentenfilm drehen zu wollen. Seitdem kursierten viele Gerüchte darüber, wer in seine Fußstapfen treten könnte. Unter den Namen sind: Idris Elba, Richard Madden, Cillian Murphy und Tom Hiddleston - und die britische Schauspielerin Lashana Lynch.

Den Dank der Woche...

... richtete Joaquin Phoenix an seinen verstorbenen Bruder. Bei der einer Gala erzählte der 44-Jährige, River Phoenix habe ihn zur Schauspielerei ermutigt: "Ich stehe in seiner Schuld. Die Schauspielerei hat mir so ein unglaubliches Leben beschert."

In seiner Rede schilderte er den entscheidenden Moment: "Als ich 15 oder 16 Jahre alt war, kam mein Bruder River nach der Arbeit mit einer Videokassette des Films 'Raging Bull' nach Hause. Er setzte mich hin und ließ mich den Film schauen." Am nächsten Tag habe er ihn aufgeweckt und den Film ein weiteres Mal sehen lassen. "Und dann sagte er: Du fängst wieder mit der Schauspielerei an. Das wirst du machen."

bbr/muk/sen

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