Klatsch und Knatsch Alles neu

Sophie Turner und John Legend begeistern sich für - für sie - neue Sportarten. Kim Kardashian plant offenbar einen beruflichen Neustart. Die Promimeldungen der Woche.

Chris Pizzello/Invision/AP

Die Tierfreundin der Woche...

... ist Sophie Turner. Die "Game of Thrones"-Darstellerin hat einen mehr oder minder neuen Fitnesstrend ausprobiert: "Goat Yoga" - also Yoga mit Ziegen. Während der Übungseinheit, die die "Vogue" inszenierte, begeisterte sich die 23-Jährige offenbar mehr für ihre vierbeinigen Sportpartner als für die Übungen. "Ich habe nicht wirklich Yoga gemacht, ich war definitiv abgelenkt", sagte sie. Sie habe nichts anderes getan, als Ziegen zu streicheln.

"Die Aufregung, die ich in meinem ganzen Körper spürte, als ich die Ziegen hereinkommen sah, war einfach vollkommene und reine Ekstase", sagte sie. Die Schauspielerin ging sogar noch weiter - und verglich die Trainingseinheit augenzwinkernd mit einem anderen wichtigen Ereignis in ihrem Leben: Dies sei der beste Tag ihres Lebens gewesen, obwohl sie schon einen Heiratsantrag bekommen habe.

Den Fauxpas der Woche...

..beging ein Fotolabor. Davon berichtete der Schauspieler Chris Hemsworth in einer britischen Sendung. Die Hochzeit seines Bruders Liam mit der Sängerin Miley Cyrus sollte geheim bleiben. Deshalb seien die Gäste gebeten worden, keine Fotos zu machen. Chris Hemsworth durfte jedoch mit einer alten Kamera fotografieren.

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen habe es eine Panne bei dem Geschäft gegeben, das die Fotos entwickeln sollte, sagte Hemsworth. Angestellte hätten die Bilder versehentlich an eine Fremde verschickt.

Die Empfängerin der Bilder habe auf Instagram jedoch nicht die Fotos der Hochzeit veröffentlicht, sondern nur den Hinweis, dass sie die Bilder versehentlich erhalten habe. Hemsworth habe daraufhin ihre Nummer bekommen und sie kontaktiert. "Sie hätte nicht freundlicher sein können", sagte er. Sie habe gesagt, er solle sich keine Sorgen machen, die Fotos wären sicher.

Die Quereinsteigerin der Woche...

...dürfte Kim Kardashian sein - wobei, genau genommen wird sie das wohl erst in ein paar Jahren sein: Der US-Reality-Star hat nun jedenfalls angekündigt, Anwältin zu werden. Die Ausbildung ist auf vier Jahre angelegt, wie die 38-Jährige der "Vogue" sagte. Demzufolge absolviert sie derzeit ein Praktikum, die Anwaltsprüfung wolle sie 2022 ablegen.

"Ich habe mir das sehr genau überlegt", sagte Kardashian. Der Anstoß dafür sei ihr jüngstes Engagement für Reformen im Strafvollzug gewesen. Sie habe, so Kardashian, damals den Wunsch verspürt, mehr wissen zu wollen, um juristisch mehr ausrichten zu können: "Ich will mich für die Leute einsetzen, die ihre Schuld gegenüber der Gesellschaft beglichen haben."

Der Schwimmlehrer der Woche...

...heißt Ryan Lochte. Der Olympiasieger hat John Legend Unterricht gegeben. Der Sänger hatte im Januar zugegeben, nicht richtig schwimmen zu können. Inzwischen schlägt sich Legend einem kurzen Clip zufolge, den Schwimmstar Lochte auf seinem Instagram-Account veröffentlichte, ganz passabel.

Auch Lochte scheint die Schwimmstunde mit dem Musiker sichtlich Freude gemacht zu haben. "Kein schlechter Start in meine Woche", schrieb der Sportler, der wegen einer verbotenen Infusion noch bis Juli gesperrt ist. Der mehrfache Olympiasieger schrieb, er habe Legend einige Tipps geben können und "bereite ihn auf Olympia 2020 vor".

Die Selbstkritik der Woche...

...übte Lena Meyer-Landrut. Während der Produktion ihres neuen Albums "Only Love, L" durchlebte sie eigenen Angaben zufolge eine Sinnkrise. "Alles, was ich kreativ gemacht habe, fand ich kacke, als hätte ich mich selbst in dem ganzen Trubel verloren", sagte die Sängerin. Sie hatte im Januar auch die Trennung von ihrem langjährigen Freund Max öffentlich gemacht.

Auch der Stress habe ihr zu Schaffen gemacht. "Ich habe bemerkt, dass ich keine Inspiration hatte. Ich war immer müde. Ich war immer ein bisschen traurig", sagte die 27-Jährige. Schließlich habe sie "Pause gedrückt, bevor ich durchdrehe und das Burn-out kommt". Dafür habe sie ihr Smartphone acht Wochen lang ausgeschaltet.

Die Ansage der Woche...

...machte Thomas Gottschalk, dessen Trennung von seiner langjährigen Ehefrau Thea zuletzt große Aufmerksamkeit erregte. Der Entertainer äußerte sich nun in seiner Radioshow auf Bayern 1 dazu, und zwar recht deutlich: "Die Leser irgendwelcher Weiberzeitungen, die gehen mir wirklich am Arsch vorbei", sagte er - "und was die da alles im Moment lesen müssen. Es ist die Hälfte wahr, die andere Hälfte stimmt allerdings".

"Macht euch bitte um mich keine Sorgen. Mir geht es gut", fügte Gottschalk hinzu. Er wisse auch nicht, "was man im Leben richtig und was man falsch macht", sagte Gottschalk weiter. "Man bemüht sich, wir gehen unseren Weg und werden älter."

bbr/mxw/wit/jpz

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