Stefanie Hertel und Stefan Mross Es hat sich ausgebusselt

Die Volksmusik ist um eine Illusion ärmer: Stefanie Hertel und Stefan Mross haben sich getrennt. Das bisherige Vorzeigepaar der Szene will aber weiterhin zusammenarbeiten - ohnehin sind noch einige gemeinsame Auftritte geplant.

Hamburg/Berlin - Er spielte Trompete, sie sang: Stefanie Hertel und Stefan Mross waren das Traumpaar der Volksmusik. Künftig werden die beiden wohl häufiger getrennt schunkeln. Denn es ist vorbei mit der volkstümlichen Heile-Welt-Ehe: Die 32-Jährige und der 35-Jährige haben sich getrennt. Das teilte das Anwaltsbüro Nesselhauf, das Hertel und Mross vertritt, am Mittwoch mit. Die beiden hatten 2006 in Florida geheiratet und haben eine gemeinsame Tochter.

Der Mitteilung zufolge haben sich Hertel und Mross "vor einiger Zeit einvernehmlich getrennt, bleiben sich jedoch freundschaftlich verbunden und werden weiterhin zusammenarbeiten". Viel anderes wird ihnen auch nicht übrig bleiben. Auf dem Terminkalender auf der offiziellen Homepage der beiden sind bis zum Jahresende 20 gemeinsame Auftritte mit Stefanies Vater Eberhard notiert.

"Zu angeblichen neuen Beziehungen" äußere sich das Paar nicht, teilte das Anwaltsbüro mit. "Sie bitten, ihre Privatsphäre zu respektieren." Über Eheprobleme von Hertel und Mross war in den vergangenen Tagen immer wieder gemutmaßt worden.

"Immer wieder sonntags"-Moderator Mross war am Freitag nicht zu einer Pressekonferenz zum 20. Bühnenjubiläum seines Kollegen Florian Silbereisen erschienen. "Aufgrund der aktuellen 'Bild'-Berichterstattung steht Stefan Mross der Presse heute nicht zur Verfügung", hatte Veranstalter Michael Jürgens aus einer E-Mail vorgelesen, die er vom Management des Trompeters und TV-Moderators erhalten habe.

ulz/dpa
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