Take-That-Comeback Robbie Williams wartet auf einen Anruf

Seit Monaten wird darüber spekuliert, ob sich Robbie Williams und Take That wieder zusammentun. Nun könnte es so weit sein: Williams selbst gibt für derlei Spekulationen reichlich Anlass. Wenn es nach ihm ginge, müsste Gary Barlow nur noch zum Telefonhörer greifen.


Frankfurt am Main - Eine Wiedervereinigung von Robbie Williams mit Take That rückt offenbar näher: Er stehe deswegen in regelmäßigem Kontakt mit seinen früheren Bandkollegen, zitierte die britische Nachrichtenagentur PA am Freitag Äußerungen des Sängers im "Daily Mirror": "Die Jungs scheinen alle dafür zu sein. Ich denke, es würde Spaß machen."

Sollte Gary Barlow ihn anrufen, wäre der Zeitpunkt wohl richtig, erklärte der 35-Jährige dem Blatt. Über eine Rückkehr Williams' zu Take That wird seit Monaten wild spekuliert.

Die Gruppe, 1990 gegründet, war die erfolgreichste Boyband der neunziger Jahre und konnte weltweit zahlreiche Top-Ten-Erfolge verbuchen.

Am 17. Juli 1995 wurde bekanntgegeben, dass Williams nach Drogen- und Partyexzessen die Gruppe verlassen müsse. Berichten zufolge war es besonders zwischen Barlow und ihm zum Bruch gekommen. Williams startete eine höchst erfolgreiche Solokarriere.

Take That - neben Barlow Mark Owen, Jason Orange und Howard Donald - trennten sich ein Jahr nach Williams' Ausstieg. 2005 taten sie sich wieder zusammen - allerdings ohne Williams. Seither verkauften sie mehr als sechs Millionen Alben und hatten mit "Patience" und "Shine" Chart-Erfolge.

Williams, der lange Zeit in Kalifornien lebte, zog im Februar 2009 zurück nach England.

jjc/AP



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