Bestbezahlte Prominente An Taylor Swift kommt selbst Ronaldo nicht vorbei

Taylor Swift steht laut "Forbes" an der Spitze der prominenten Großverdiener - vor Adele, Cristiano Ronaldo oder Madonna. Auf dem Cover des Magazins strahlt allerdings Nummer 42: Kim Kardashian.


Hier ein paar Zahlen zu Taylor Swift:

  • 26: ihr Alter
  • 1989: der Name ihres fünften Studioalbums und Titel ihrer jüngsten Welttournee
  • 170 (in Millionen Dollar): laut "Forbes" ihr Einkommen zwischen Juni 2015 und Juni 2016. Umgerechnet sind das etwa 154 Millionen Euro.

Damit ist die Sängerin nach "Forbes"-Angaben die am besten bezahlte Berühmtheit der Welt. Wie das Magazin am Montag mitteilte, stellte Swift damit ihren Vorjahreswert von 80 Millionen Dollar deutlich ein. Im vergangenen Jahr hatte noch Boxer Floyd Mayweather mit einem Einkommen von 300 Millionen Dollar an der Spitze der prominenten Großverdiener gestanden.

Swifts Einnahmen erklärt "Forbes" nun vor allem mit der erfolgreichen Welttournee der Sängerin. Auf dem Cover der aktuellen Ausgabe des Magazins ist allerdings nicht Swift zu sehen, sondern die Nummer 42 des Reichen-Rankings: Kim Kardashian. Sie hat laut "Forbes" etwa 51 Millionen Dollar eingenommen, unter anderem mit dem nach ihr benannten Handyspiel "Kim Kardashian: Hollywood".

"Ich hätte mir nie erträumt, dass so etwas passieren kann und weiß, dass mein Vater so stolz auf mich wäre", schrieb die 35-Jährige bei Instagram zu einem Foto des Hefts.

Insgesamt hätten die hundert bestbezahlten Promis in den vergangenen zwölf Monaten 5,1 Milliarden Dollar Brutto kassiert. Mit Live-Unterhaltung könne immer noch sehr viel Geld eingenommen werden, sagte "Forbes"-Herausgeber Zack O'Malley Greenberg. "Von Fußballspielen in Spanien bis zu Konzerten in China - Fans sind bereit, Geld locker zu machen, um Stars zu sehen. Und das treibt das Geschäft mit Berühmtheiten in immer größere Höhen."

Neben Swift stehen unter anderem auch Cristiano Ronaldo und Lionel Messi, Rihanna und Madonna auf der Liste der Großverdiener. In der folgenden Fotostrecke sehen Sie diese und weitere Platzierungen der "Forbes"-Liste:

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aar/AFP



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