Klatsch und Knatsch Nervt nicht!

Taylor Swift ist genervt von einer ganz bestimmten Frage, Natalie Portman von einem ganz bestimmten Musiker - und bei Eva Mendes daheim müssen alle öfter die Nerven bewahren. Die Promi-Meldungen der Woche.

Matt Crossick/PA Wire/DPA

Die Antwort der Woche...

...gab Taylor Swift in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dpa. Die Journalisten wollten wissen, ob der nahende 30. Geburtstag für die Sängerin "eine Art Wendepunkt im Leben" sei und sie Kinder haben möchte. Eine Frage, die Swift offenkundig ziemlich daneben fand: "Ich glaube wirklich nicht, dass Männern diese Frage gestellt wird, wenn sie 30 werden", antwortete sie. "Ich werde das jetzt also nicht beantworten."

Zumindest auf die Frage nach dem "Wendepunkt" ging Swift aber noch ein: "Ich habe auf jeden Fall vor, auch in meinen Dreißigern Dinge zu versuchen und zu scheitern", sagte sie. "Aber ich gehe davon aus, dass wir uns in unseren Dreißigern ein bisschen wohler damit fühlen, wer wir sind."

Das Fernduell der Woche...

...lieferten sich Moby und Natalie Portman. Der Musiker behauptete in seiner Autobiografie, er sei beinahe mit der Schauspielerin zusammengekommen. Sie hätten sich 1999 kennengelernt.

Portman dementierte prompt: In einem Interview stellte sie ihre Beziehung anders dar. Sie hätten sich zwar mehrfach getroffen - jedoch als Freunde. Sie sei überrascht, dass Moby das als Dating bezeichne. "Meiner Erinnerung nach war er ein sehr viel älterer Mann, der sich gruselig verhielt, während ich gerade erst die Highschool abgeschlossen hatte."

Das wiederum ließ Moby offenbar nicht kalt. Er antwortete via Instagram: "Das verwirrt mich, wir sind wirklich ausgegangen." Dazu veröffentlichte er ein Foto von sich und Portman. Es sei in Ordnung, wenn sie bereue, ihn getroffen zu haben - denn er würde es an ihrer Stelle wahrscheinlich auch tun. Dennoch ändere es nichts an ihrer gemeinsamen romantischen Episode.

Die Babynews der Woche...

...kommen von Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic. Das Sportlerpaar bekommt ein zweites Kind. Der 34 Jahre alte Weltmeister von 2014 verkündete diese Botschaft auf Twitter zu einem Bild, auf dem vier Paar Schuhe mit abnehmender Größe zu sehen sind.

"Wir sind voll der Liebe und des Glücks", schrieb der ehemalige Star von Bayern München, "wir können es kaum erwarten, unser neuestes Familienmitglied zu begrüßen." Die Nachricht endete mit der Gleichung 3+1 = 31. Die 31 war Schweinsteigers Rückennummer beim Rekordmeister.

Dem Risiko der Woche...

...setzte sich offenbar ein Amazon-Bote aus, der ICE-T ein Paket liefern wollte: "Ich habe fast einen Dreckskerl erschossen, der auf meinem Grundstück herumgeschlichen ist", schrieb der 61-jährige Rapper bei Twitter. Offenbar fühlte er sich von dem Lieferanten, der keine Uniform trug, bedroht.

Amazon reagierte diplomatisch: Man sei dankbar für die Rückmeldung und werde es an die Logistik-Abteilung weiterleiten, hieß es von dem Serviceteam. Und ein hochrangiger Manager gab sich anlässlich des angeblichen Beinaheunglücks erstaunlich humorvoll. Dave Clark schrieb: "Wir lieben Sie und unsere Fahrer, verdammt nochmal."

Die College-Abbrecherin der Woche...

...ist Reese Witherspoon. Ihre Karriere als Schauspielerin kann man wohl mit Recht als erfolgreich bezeichnen: Sie gewann unter anderem einen Oscar und spielt in dem Serienhit "Big Little Lies" eine Hauptrolle. Weniger glorreich war Witherspoons akademische Laufbahn - sie brach das College ab, sehr zum Leidwesen mindestens eines Familienmitglieds, wie die 43-Jährige in der "Ellen DeGeneres Show" erzählte.

Denn ihre Mutter hatte offenbar ganz andere Pläne für ihr Kind: "Meine Mutter war wirklich bestrebt, dass ich Schönheitschirurgin werde", sagte Witherspoon. "Sie war deswegen wahrscheinlich zehn Jahre lang sauer - und dann kaufte ich ihr ein Haus und sie kam darüber hinweg."

Der grüne Daumen der Woche...

...gehört Herzogin Kate. Sie und Prinz William gehören zu den meistbeobachteten Eltern der Welt. Was verbieten sie? Was fördern sie? Würden Normalsterbliche das auch erlauben?

Bei der Eröffnung der Chelsea Flower Show präsentierte Herzogin Kate einen selbstgestalteten Gartenabschnitt und sagte: "Draußen zu spielen, hat großen Einfluss auf die psychische Gesundheit, besonders von kleinen Kindern." Praktisch bei britischen Kindern: Weniger Grasflecken, weil sie öfter in kurzen Hosen spielen.

Die Sprachverwirrung der Woche...

...herrscht offenbar im Hause Mendes-Gosling. Eva Mendes, deren Eltern aus Kuba stammen, würde ihren beiden Töchter gern Spanisch beibringen, sagte sie in der CBS-Talkshow "The Talk". Doch das gestalte sich schwieriger als gedacht. Denn die 45-Jährige vermischt laut eigener Aussage beim Sprechen Spanisch und Englisch zu "Spanglish". Mit der Folge, dass die Kinder es ihr nachtäten.

"Meine kleine Tochter sagt dann etwa zu mir: "Mami, meine boca (Mund) tut weh. Ich hab etwas zwischen den diente (Zähnen)." Auf Spanglish: "Mommy, my boca hurts because I think something got stuck in my diente." Mendes finde das zwar "hinreißend" - aber genau genommen sei dieser Mix nun mal keine Sprache.

Eva Mendes und Schauspielkollege Ryan Gosling sind seit 2011 ein Paar. Ihre Töchter Esmeralda Amada und Amada Lee wurden 2014 und 2016 geboren.

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