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19. Dezember 2011, 18:44 Uhr

Tiefer Fall

Kelly Osbourne bricht sich die Hand - im Schlaf

Das muss man erst mal hinkriegen: Glaubt man die Leidensgeschichte, die Reality-Sternchen Kelly Osbourne gerade via Twitter erzählt, dann ist es der 27-Jährigen gelungen, sich im Schlaf die Hand zu brechen - und das gleich dreimal. Schuld war das böse Hotelbett.

Los Angeles - Wer schläft, sündigt nicht. Aber er kann trotzdem tief fallen. So geschehen am Wochenende. Kelly Osbourne, Spross der gleichnamigen schauerlich-berühmten Reality-TV-Sippe, hatte sich in ihr Hotelzimmer zurückgezogen. Mitten in der Nacht dann plumpste die Schauspielerin offenbar aus ihrer Schlafstatt - mit unerwartet heftigen Folgen.

"Ich bin wirklich die unfallgefährdetste/ dümmste Person auf Erden", twitterte Osbourne am Sonntag. "Ich bin letzte Nacht im Schlaf aus dem Bett gefallen und habe mir an drei Stellen die Hand gebrochen." Das mit der Tollpatschigkeit ist nicht ganz aus der Luft gegriffen, war es doch bereits der zweite Unfall innerhalb weniger Wochen: Erst im November hatte sich Kelly eine Gehirnerschütterung zugezogen, nachdem sie in Miami auf einer Tanzfläche gestürzt war.

Pech für die Linkshänderin: Dieses Mal wurde ausgerechnet das linke Patscherchen schwer lädiert. "Jetzt muss meine Mutter mein Haar bürsten und mein Essen für mich kleinschneiden - ich fühle mich wie ein Baby", jammerte die 27-Jährige. Der Mutter scheint das gleichwohl zu gefallen. "Sie liebt das natürlich!"

Unfallursache sei ein besonders hohes Bett gewesen, vermutet Osbourne. "Ich muss ungefähr 1,30 Meter tief gefallen sein." Die Folgen seien unerträglich, "es ist verdammt schmerzhaft", so Kelly weiter. Ob die Hand wieder in Ordnung käme, wollten einige Fans wissen. Nun, wenigstens der Mittelfinger funktioniere noch prächtig, so die Antwort.

Zum Mitleid der Bewunderer gesellte sich auch der gesunde Menschenverstand in Form eines Kommentars des Fans A_dog_named_cat: "War es der Suff? Oder die Drogen? Auf jeden Fall eine netter Dreh. Hört sich allerdings an wie eine PR-Geschichte."

ala

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