Fotostrecke

George Clooney: Schwäche für Angela Merkel

Foto: Michael Buckner/ Getty Images For Palm Springs In

Traumrolle George Clooney wäre gern Kanzlerin

George Clooney ist immer für eine Überraschung gut: Er habe eine Schwäche für kleine deutsche Frauen, verriet der Hollywood-Star nun - und begründete damit, warum er unbedingt mal Bundeskanzlerin Angela Merkel spielen möchte.

Hamburg - Angela Merkel scheint es George Clooney mächtig angetan zu haben. Der Frauenschwarm würde gerne einmal in die Haut der deutschen Bundeskanzlerin schlüpfen. "Wenn ich mir aussuchen dürfte, welches politische Oberhaupt ich mal spielen will, würde ich Angela Merkel wählen", sagte der US-Schauspieler dem Frauenmagazin "Emotion". Die Begründung für diese Entscheidung lieferte er gleich mit: "Ich wollte immer gern eine kleine deutsche Frau sein."

Sich selbst bezeichnete Clooney als "politisch wachen Menschen". Er ist derzeit mit seinem Film "The Ides of March - Tage des Verrats" in den deutschen Kinos zu sehen. Darin geht es um den Wahlkampf eines fiktiven US-Präsidentschaftskandidaten. Regisseur, Co-Produzent und Co-Autor Clooney übernimmt darin den Part des ambitionierten Mike Morris, Gouverneur von Pennsylvania und aussichtsreicher Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten.

Privat ist der 50-Jährige seit einiger Zeit mit Schauspielerin und Ex-Wrestlerin Stacy Keibler liiert. Das Paar hatte sich in den vergangenen Wochen bei verschiedenen Anlässen auf dem roten Teppich gezeigt, so wie gerade erst beim Palm Springs Filmfestival. Wie kürzlich in Beverly Hills sorgte die 32-Jährige mit ihren Outfits für Aufsehen - und bekam für ihre Kleiderwahl meistens Beifall. "Was immer ich mag, mag er auch", sagte Keibler, "das ist also gut. Würde er meine Klamotten nicht mögen, wüsste ich gar nicht, was ich tun sollte."

Verheiratet war Clooney schon einmal: Die vier Jahre währende Ehe mit der Schauspielerin Talia Balsam wurde 1993 geschieden. Damals hatte Clooney noch keine grauen Haare, mittlerweile ist er stolz auf sie: "Ich höre dieses ganze Gerede darüber, wie grau ich werde", sagte er, "aber ich kann mir nicht vorstellen, mir jemals die Haare zu färben. Mein Vater hat eine volle weiße Mähne, und ich finde, es sieht ziemlich gut aus."

wit/dapd
Mehr lesen über Verwandte Artikel