Udo Lindenberg über Corona-Weihnachten "Alten Kumpel Hoffnung in den Arm nehmen"

Trotz weltweiter Krisen und Corona-Pandemie: Udo Lindenberg verliert die Hoffnung nicht. "Wenn die Welt zu düster ist, dann müssen wir sie eben hell machen", sagt der Musiker vor dem nahenden Weihnachtsfest.
Udo Lindenberg: Weihnachtsgrußkarte für Unicef gestaltet

Udo Lindenberg: Weihnachtsgrußkarte für Unicef gestaltet

Foto: UNICEF / Tine Acke / dpa

Udo Lindenberg ruft vor dem nahenden Weihnachtsfest zu Zuversicht auf – trotz weltweiter Krisen und Corona-Pandemie. "Wenn die Welt zu düster ist, dann müssen wir sie eben hell machen", sagte der Sänger dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, Unicef.

In Lindenbergs Worten bedeutet das konkret: "Immer mal wieder den alten Kumpel Hoffnung in den Arm nehmen. Sich auch Hilfe holen, gucken: Wie können wir uns gegenseitig supporten?" Die Spalter seien in der Minderheit, so der 74-Jährige, "ignoriert die".

Lindenberg hat auch in diesem Jahr wieder eine Weihnachtsgrußkarte für Unicef gestaltet. Sie zeigt ihn in einem großen Heißluftballon, den ein riesiges Friedenszeichen ziert. Erlöse aus dem Verkauf fließen in die weltweiten Hilfsprogramme für Kinder.

Gemeinsam mit Unicef ruft Lindenberg dazu auf, in diesem Jahr möglichst viele Karten online zu bestellen – durch die Corona-Pandemie sei der Verkauf auf Weihnachtsmärkten nicht oder kaum möglich.

wit/dpa
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