Literatur Claudia Schiffer lernt von Max Frisch

Es gibt Bücher, die prägen fürs Leben. "Peterchens Mondfahrt" etwa lässt viele Kinder davon träumen, Astronaut zu werden. Claudia Schiffer weiß seit der Lektüre von Max Frischs "Homo Faber", wie Männer sind.


Claudia Schiffer
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Claudia Schiffer

München - Auf die Frage des Magazins "InStyle", welches Buch sie beeinflusst habe, antwortete die Blondine nicht etwa mit "Hanni und Nanni" oder "Es begann mit einem Pony", nein, das Supermodel sagte: "Max Frischs 'Homo Faber' hat mir bereits früh gezeigt, dass Männer mit Gefühlen häufig nicht richtig umzugehen wissen. Sie sind oft nur berechnend und kalt."

Unabhängig davon, ob Schiffers Frisch-Interpretation trifft, das Buch scheint ihre eigene Erfahrung widerzuspiegeln. Freilich belässt die 30-Jährige es bei dem allgemeinen Statement. Keine Details über den coolen Magier David Copperfield. Kein Wort über den 38-jährigen englischen Galleristen Tim Jefferies oder den Hamburger Immobilienmakler Christian Völkers.

Sicher scheint nur, ihre neue Liebe, Matthew Vaughn ("Snatch"), 30, kann sie als berechnenden und kalten Mann nicht gemeint haben. Mit dem unehelichen Sohn des Hollywood-Stars Robert Vaughn und einer Engländerin ist sie kürzlich erst zusammengezogen, und es wird über eine baldige Verlobung gemunkelt.



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