Erdrutsche in Mexiko Mindestens 14 Tote nach Unwetter

Im Osten Mexikos hat tagelanger Dauerregen an mehreren Orten zu Erdrutschen geführt. Dabei kamen mindestens 14 Menschen ums Leben, Hunderte suchten Zuflucht in Notunterkünften.

Einsatzkräfte nach Erdrutsch in Mexiko: Zwei Häuser verschüttet
AFP

Einsatzkräfte nach Erdrutsch in Mexiko: Zwei Häuser verschüttet


Mexiko-Stadt - Nach tagelangem Dauerregen sind bei Erdrutschen im Osten Mexikos mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Zivilschutzbehörde mitteilte, begruben die Erdmassen in der Ortschaft Coscomatepec im Bundesstaat Veracruz zwei Häuser unter sich. Dabei seien 13 Menschen getötet worden, hieß es in einem Bericht der Zeitung "Reforma". Zwei weitere Menschen hätten verletzt aus den Trümmern geborgen werden können. In der Ortschaft Tierra Blanca sei ein weiterer Mensch ums Leben gekommen.

Im Süden und im Zentrum Mexikos gehen seit Tagen heftige Regenschauer nieder. In Veracruz seien 16 Ortschaften von den Unwettern betroffen, berichtete die Zeitung "El Universal". In Córdoba, Orizaba und Coscomatepec traten Flüsse über die Ufer. Mehr als 260 Menschen suchten Zuflucht in Notunterkünften.

rls/dpa



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