"Rassismus sollte niemals akzeptiert werden" - warum Özil nicht mehr für Deutschland spielen will

In einer dreiteiligen Erklärung rechnet er mit dem DFB und den Medien ab.
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ARCHIV - 13.05.2018, Großbritannien, London. Recep Tayyip Erdogan, Staatspräsident der Türkei, hält zusammen mit Mesut Özil, deutscher Fußball-Nationalspieler und Spieler beim englischen Premier League Verein FC Arsenal, ein Trikot von Özil. Erdogan hielt sich zu einem Besuch in London auf. (zu dpa "Özil: Würde Bild mit Präsident Erdogan wieder machen" vom 22.07.2018) Foto: Uncredited/Pool Presdential Press Service/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ |
ARCHIV - 13.05.2018, Großbritannien, London. Recep Tayyip Erdogan, Staatspräsident der Türkei, hält zusammen mit Mesut Özil, deutscher Fußball-Nationalspieler und Spieler beim englischen Premier League Verein FC Arsenal, ein Trikot von Özil. Erdogan hielt sich zu einem Besuch in London auf. (zu dpa "Özil: Würde Bild mit Präsident Erdogan wieder machen" vom 22.07.2018) Foto: Uncredited/Pool Presdential Press Service/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Foto: Uncredited/Pool Presdential Press Service/AP/dpa