Mordfall Moshammer Polizei ließ Tresor öffnen

Drei Wochen nach Rudolph Moshammers Ermordung ist heute der Tresor des Modemachers geöffnet worden. Ein Hinweis auf die Hintergründe der Bluttat wurde darin allerdings nicht gefunden.


München - Eine Spezialfirma öffnete nach Angaben der Münchner Polizei den Tresor im Hause des Münchner Prominenten. Enthalten war darin: altes Silberbesteck und Münzen, Schmuck wie Broschen und Perlen, vermutlich von Moshammers 1993 gestorbener Mutter Else.

Außerdem lagen im Panzerschrank Kfz-Papiere und Unterlagen über Moshammers Haus. Ein Testament oder anderweitige schriftliche Verfügungen fanden sich nicht.

Moshammer war am 14. Januar erdrosselt worden. Ein zwei Tage später gefasste Mann hat die Tat gestanden. Als Motiv gab er an: Streit um 2000 Euro vereinbarten Liebeslohn.



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