Naddel gegen Siegel "Sex hatten wir nicht"

Mit einer kurzen SMS soll Nadja Abd El Farrag, 36, ihre Liason mit dem Schlagerkomponisten Ralph Siegel, 56, beendet haben. Strittig ist nun noch die Frage, welchen körperlichen Kontakt die beiden hatten.

Hamburg - "Ich habe dich gern, aber ich habe es mir noch mal überlegt. Es geht nicht, ich wünsche dir alles Gute!" Das soll der SMS-Text gewesen sein, den "Naddel" ihrem neuen Freund Siegel zukommen ließ. Während bei dem Komponisten das Handy piepte, habe Farrags Manager Graf Gerd Bernadotte, 46, schon mit TV-Sendern über den Preis für ein "großes Exklusivinterview" verhandelt, berichtet die "Bild"-Zeitung. 40.000 bis 50.000 Mark "könne man sich dafür vorstellen", heißt es.

Siegel soll von der SMS-Botschaft schockiert gewesen sein. "Das gibt's nicht. Das kann nicht wahr sein!", habe er bei einem "Bild"-Anruf in seinem Münchner Büro immer wieder gesagt. "Es muss sich um ein Missverständnis handeln! Es überfordert mich, ich bin so erschlagen... Ich fühle mich leer, ausgehöhlt, mir kommen noch nicht mal Tränen." Er habe nichts geahnt, beteuert Siegel. "Ich schwör, nein, wirklich nicht. Sie hat nicht mal eine Andeutung gemacht. Wir waren ein Herz und eine Seele."

Unterschiedliche Angaben gibt es zum Thema Sex. "Naddel" hatte behauptet, nie bei Siegel übernachtet zu haben. Doch das will der so nicht stehen lassen: "Das haben wir in ihrem Interesse nach außen so abgesprochen. Aber natürlich hat sie bei mir übernachtet. Sie ist eine 36-jährige Frau, ich bin ein 56-jähriger Mann, da ist man alt genug, um miteinander zu kuscheln."

Farrag dagegen stellt das anders dar: "Nee, Quatsch! Das kann man voll vergessen. Sex hatten wir nicht. Hundertprozentig!" Als Grund für die Trennung hat die Ex-Freundin von Dieter Bohlen folgendes Statement parat: "O Gott, ich fühlte mich eingeengt. Von morgens bis abends rief er an, wollte mir hinterherreisen, Mitspracherecht haben. Und in der Zeitung sagte er, er möchte ein kleines Naddelchen. Darüber hat er mit mir nie gesprochen."

Siegels zieht ein ernüchterndes Fazit aus seiner Bekanntschaft zu Farrag: "Es scheint wohl, ich bin der dumme Junge, der nicht gemerkt hat, dass man es nicht ernst mit ihm meint. Es lässt mich dastehen wie einen Trottel."

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