Nepal nach dem Beben "Wir werden uns wieder erheben"

Bei ihren ersten Besuchen in Nepal erlebten Sinja Uhlig und Paula Libor ein glückliches Land. Dann kam das große Beben. Ein Jahr darauf wollten die jungen Frauen wissen: Wie lebt man heute in Nepal?


Wer kurz nach den Erdbeben nach Kathmandu flog, konnte mit etwas Glück vier Sitze nutzen. Kaum jemand reiste in diese Region, wo im April und Mai 2015 durch Erdbeben fast 9.000 Menschen getötet und mehr als 22.000 verletzt wurden. Mehr als 800.000 Häuser stürzten damals ein.

In Thamel, dem Touristenviertel von Kathmandu, sah man danach lange so gut wie keine Europäer mehr. Die ersten kamen mit dem Beginn der Trekkingsaison im März 2016 zurück. Inzwischen lebt der Tourismus ganz langsam wieder auf.

Wer die Reise wagt, darf erleben, dass man regelrecht erwartet wird: Weder für das Visum noch für den Geldwechsel in der Bretterbude am Flughafen muss man anstehen. Der Taxistandbesitzer spricht jeden Reisenden sofort an. Er empfiehlt auch gleich noch ein gutes Hotel.

Die nepalesische Hauptstadt mit ihren 1,7 Millionen Einwohnern lag nahe am Epizentrum, als am 25. April 2015 die schlimmste Serie von Erdbeben begann, die die Himalayaregion je erlebt hat. Die Bilder der Zerstörung gingen um die Welt, aber wenn man heute dort ist, ist auf den ersten Blick wenig davon zu sehen.

Die im September mit roten Schildern als "Restricted Zones" gesperrten Gebiete darf man noch immer nicht betreten, und die grün gekennzeichneten "Safe Zones" sind nach wie vor vermeintlich sicher. Es gibt kleine Baustellen, aber größtenteils liegen die Reste der Bauten noch so wie im vorigen Jahr.

Immerhin ist der gröbste Schutt beseitigt. Und erst beim näheren Hinschauen fallen auch die Risse in den anderen Häusern auf, die Mauern, die mit Holzbalken gestützt werden.

Es fehlt Geld, um die Tempel rund um den Palast der ehemaligen Könige zu restaurieren. Um die Einnahmen zu steigern, wurden die Eintrittspreise erhöht: Karten kosten nun 1000 statt 750 Rupien, was etwa zehn Euro entspricht.

Doch auch das Leben muss weitergehen. Die Bewohner Kathmandus zeigten das, indem sie Ende März das erste Holi-Festival nach dem Beben feierten, als wäre nie etwas passiert. Sie warfen sich Farbpulver ins Gesicht und grüßten jeden Entgegenkommenden mit "Happy Holi".

Sie hießen den Frühling willkommen, und bald darauf gedachten sie derer, die im Jahr zuvor starben. Denn der 24. April ist nun der Jahrestag des verheerenden Erdbebens, und Kathmandus berühmtester Platz, der Durbar Square, war voller Kerzen. Sie standen für die Verstorbenen: Allein aus den Trümmern des Dharahara Turms wurden im April 2015 über 70 Tote und über 100 Verletzte geborgen. Das neunstöckige Gebäude war an einem gut besuchten Samstag zusammengestürzt.

Ein Jahr darauf hat man den zerstörten Turm mit den Worten "We Will Rise Again", "Wir werden uns wieder erheben", aus kleinen Lichtern nachgestellt. Das Bild davon gibt es jetzt auf T-Shirts in vielen Souvenirläden zu kaufen.

Die Regierung hat Planen, aber keinen Plan

Ein Fahrer drängt uns freundlich in seine Rikscha. Er fährt uns für 400 Rupien (etwa 3,30 Euro) herum: "Ich helfe dir, du hilfst mir", ruft er. Gyan Bahadur Gurung ist 36 Jahre alt und seit vielen Jahren Rikschafahrer. "Es ist ein großes Problem für alle, dass keine Touristen da sind", sagt er.

Vor dem Erdbeben hatte er genug Arbeit. Jetzt sei er schon glücklich, wenn er das Geld für die Miete der Rikscha, die ihm nicht selbst gehört, zusammenbekomme. Er zeigt uns sein zerstörtes Haus. Sein älterer Bruder verlor sein linkes Bein, als das Gebäude über den beiden zusammenstürzte. Im Augenblick lebt Gyan unter einer zum Zelt umfunktionierten Plane.

Diese Planen sind das, was die Regierung als Soforthilfe verteilte. Seitdem kam nichts mehr, und selbst diese Hilfe war nicht zielgerichtet: Die Planen wurden auch Menschen gegeben, die ihr Haus gar nicht verloren hatten. Unter Gyans Plane liegen einige Schlafmatten, in der Ecke steht ein Wasserbehälter. Kancha, sein Bruder, wohnt mit Frau und Kind etwa zwei Minuten entfernt in einem Zimmer von nicht einmal acht Quadratmetern. Ab und an bringen sie ihm Essen vorbei.

Gyan verabschiedet sich. "Kommt nach Nepal", sagt er: "Sagt das den Touristen, denn das hilft uns am meisten."

Im einst so stolzen Tempelbezirk Kathmandus sehen wir die Folgen des Erdbebens deutlich. Er ist Unesco-Weltkulturerbe, hier standen mehr als 50 Tempel und Pagoden und der Palast der Könige. Die Hälfte der Tempel existiert nicht mehr. Bei der anderen Hälfte erkennen wir große Risse in den Mauern. Die noch existierenden Tempel werden durch Holzbalken gestützt. Auch hier gibt es mehr Fremdenführer als Fremde: "Miss, do you need Guide? I'm real Guide!"

Vor den zerstörten Gebäuden gibt es Fotos vom früheren Zustand, oft kann man nur noch die Grundmauern erkennen. Die nepalesische Regierung weiß, wie wichtig Touristen für die heimische Wirtschaft sind und tut auch etwas für den Wiederaufbau - allerdings nur für den von Sehenswürdigkeiten, für Privatleute gibt es kaum Hilfe. An vielen Häusern und Tempeln wird gebaut, viele sind aber auch nur notdürftig gegen ein weiteres Zusammenfallen gesichert.

Wieso konnten die Erdbeben solche Zerstörungen anrichten? Die Region lebt seit Jahrhunderten damit. Beben von 7,8 auf der Richterskala sind enorm, doch so groß hätten die Zerstörungen trotzdem nicht sein müssen, behauptet etwa der Architekt Rabindra Puri. Vor dem Beben war er ein einsamer Warner, jetzt ist er ein gefragter Experte.

Sein Haus, haben wir gehört, stehe im Vorort Bhaktapur wie ein Fanal: unbeschädigt da, wo die Zerstörungen am größten waren. Wir fahren hinaus, um ihn zu treffen.

Rezept gegen Katastrophen: Fachwerk statt Beton

In Bhaktapur sind ganze Straßenzüge verwüstet. Der Weg führt durch Straßen, wo nur noch Ruinen stehen. Schulen sind halb zusammengestürzt, überall sieht man verlassene Shops. Die Stille ist erdrückend, das Leid der Katastrophentage noch immer spürbar. In einem zerstörten Haus liegt ein Kuscheltier. Ein Bild wie aus einem Horrorfilm.

Ein etwa 14-jähriger Junge spricht uns an. Samir sieht man sofort an, wie arm er ist. Er will uns die Tempel Bhaktapurs zeigen. Er wolle dafür auch kein Geld, sagt er, nur ein Englischbuch für die Schule. Er brauche gute Noten, sagt er, damit er später einen vernünftigen Job bekomme. Wir folgen ihm in belebtere Straßen, wir kaufen ihm das Buch.

Der Junge wickelt es vorsichtig in eine Tüte und hält es gut fest, während er uns Bhaktapur zeigt. Nächstes Mal, wenn wir nach Nepal kommen, werde sein Englisch perfekt sein, verspricht er. Er werde jeden Tag üben. Am Ende bringt uns Samir zu dem Treffpunkt, den wir mit Rabindra Puri verabredet haben, Nepals bekanntestem Architekten.

Puri studierte in Bremen, sein Deutsch ist immer noch sehr gut. Er erklärt uns, das in Bhaktapur der höchste Tempel Nepals stehe. Dieser habe schon vier Erdbeben überlebt und auch jetzt noch keine Risse. Deshalb untersuche er das Bauwerk, zusammen mit Ingenieuren. Sie wollen herausfinden, was es so erdbebensicher macht.

Rabindra zeigt uns ein erdbebensicheres Haus, an dem er selbst gerade baut. Puri propagiert traditionelle Bauweisen der Region: Das Haus ist zwar mit Steinen verblendet, aber ganz ähnlich aufgebaut wie ein Fachwerkhaus in Deutschland. Puris gemeinnützige Stiftung betreibt auch eine Berufsschule, an der man diese sogenannte Newari-Architektur lernen kann. Bald soll eine zweite entstehen.

Seit dem Beben sind Rabindras Häuser höchst gefragt. Doch als er vor fünfzehn Jahren anfing, für Newari-Architektur zu werben, sei das nicht leicht gewesen, sagt Rabindra Puri: "Die Banken waren nicht bereit, mir Geld zu leihen. Wenn ich alte Häuser abreißen und ein Betonhaus aufbauen würde, wäre das eine andere Sache. So haben alle gedacht: Wie kann ein Haus aus Holz und Lehm stark genug sein?"

Puri wurde verlacht, doch nach den Beben änderte sich das schlagartig. Inzwischen bildet seine Berufsschule jährlich 100 Handwerker in klassischer Bautechnik aus: "Und die Nachfrage ist so groß, dass wir auch 200 oder 300 ausbilden könnten, aber wir haben die Kapazität nicht."

Hinter dem Stahl-und-Beton-Bauboom, glaubt Puri, stecke nicht nur der Irrglaube daran, dass solche modernen Bauformen stabiler seien. Er vermutet auch knallharte Wirtschaftsinteressen: "An den traditionellen Bauten verdient die Industrie ja nichts." Ein Newari-Wohnhaus koste nur rund 10.000 Euro. Deshalb helfe eine mächtige Lobby auch mit Schmiergeldern nach, damit am Ende die falschen Gebäude entstünden.

Auch deshalb setzt Puri eher auf internationale Kooperationen und Hilfe als auf Nepals Regierung. Die Tatsache, dass seine Newari-Bauten noch stünden, wo Betonbauten zusammenfielen, beweise die Überlegenheit der alten, leichten Bauform.

Puris Stiftung fördert neben den Schulen auch Wiederaufbauprojekte, er wird auch von deutschen Hilfsorganisationen unterstützt.

Weniger ist mehr: Es geht noch einfacher

Die größten Zerstörungen erlebte Kathmandu dort, wo sehr viele Häuser sehr eng zusammenstanden - dort gab es auch die meisten Opfer. Wir sind auf dem Weg zum Vorort Satdobato, um Shekar Shestra zu besuchen. Er besitzt einen Kindergarten, eine Vorschule und das Wissen, wie man noch billiger und sicherer bauen könnte.

Sinja Uhlig

Der Weg führt durch ein dicht gedrängtes Chaos. Hier wimmelt Asien so, wie man sich das vorstellt: Die Tuk-Tuk-Fahrer versuchen, sich durch Massen von Motorrädern, Bussen und Autos zu quetschen, während Fußgänger versuchen, es über die Straße zu schaffen. Kreuzungen sind komplett verstopft, man steht ständig im Stau.

In Satdobato ist es ruhiger. Shekar Shestra baut dort gerade eine Vorschule, und die, sagt er, soll erdbebensicher sein. Im Grunde ist das sehr einfach und dazu noch billig. Seine neue Schule wird aus Bambus gebaut. Selbst wenn sie zusammenstürzen sollte, kann die Bausubstanz durch ihr geringes Gewicht keine großen Schäden anrichten.

Das Bauprojekt bringt Shekar trotzdem an den Rand seiner finanziellen Möglichkeiten. Allein die Lackierung, die man braucht, um den Bambus haltbar zu machen, kostet etwa 1300 Euro. Er baut die Vorschule fast allein, nur zwei Jungen helfen ihm regelmäßig. Im Augenblick stehen noch nicht alle Wände der Gebäude, aber es sieht schon sehr gut aus.

Auch der engagierte Schulmeister stieß Anfangs auf Unverständnis. Er sei belächelt worden, sagt er. Viele verstanden ihn nicht: Er habe doch ein wunderbares Haus für die Vorschule. Warum sollte man ein Neues bauen, zumal ja auch Bambus teuer sei?

Shekar sieht jeden Tag, wie Häuser wieder aufgebaut oder neu gebaut werden. Diese mehrgeschossigen Häuser entstehen aus Beton und Ziegeln. "Das ist sehr gefährlich", sagt Shekar. "Diese Leute haben aus dem Erdbeben nichts gelernt."

Er erklärt uns, dass große Häuser eben Reichtum widerspiegeln. Er hält andere Dinge für wichtiger: "Das Leben und die Gesundheit sind die wichtigsten Dinge, die ein Mensch hat. Warum sollte man das Leben gefährden, nur um ein großes Haus zu haben? Die Regierung sollte hier eingreifen und solche hohen Häuser aus Beton verbieten."

Landluft: Wiederaufbau in Handarbeit

Nach Gaunsahar, einem kleinen Dorf am Annapurna, geht man von Besisahar unten im Tal zwei Stunden steil bergauf. Unser Gepäck geben wir dem Busfahrer mit, er wird es vor die Schule legen, die wir besuchen wollen. Mit dem völlig überfüllten Bus möchten wir nicht fahren.

Die Heaven Hill Academy ist eine Privatschule, die Schuldirektor Shamser selbst mit vielen Helfern gebaut hat. 56 Kinder werden hier aktuell unterrichtet. Einige Kinder kommen aus ärmeren Familien und müssen kein Geld für die Schule bezahlen. Auch die anderen zahlen weniger, als sonst in Nepal üblich.

Es gibt viele private Schulen in Nepal, denn nur an diesen kann man wirklich etwas lernen. Eine reguläre Schulpflicht gibt es nicht. Die Ärmeren können sich Schule oft nicht leisten oder brauchen die Kinder für die Feldarbeit. In die Bildung von Mädchen investiert kaum jemand, sie werden spätestens Anfang Zwanzig verheiratet, ziehen zu ihrem Mann und sind damit für die Familie "verloren". Im Normalfall lernen darum nur Kinder aus wohlhabenden Familien oder höheren Kasten etwas.

Sinja Uhlig

Die alte Schule, die wir vor dem Beben kennengelernt haben, existiert nicht mehr. Shamser besorgte Genehmigungen für zwei neue und baute die Gebäude. In Nepal macht man so etwas selbst: Das beginnt damit, dass man Steine bricht und diese zur Baustelle trägt. Dann mischt man Lehm an und baut Stein auf Stein.

Shamsers Schulen sind zwar Privatschulen, jedoch speziell für Kinder aus unteren Kasten und armen Familien. Sie werden durch Spendengelder finanziert.

Auch hier oben in den Bergen hat das Beben viel zerstört. Shamsers Frau Kalpana zeigt uns, was von den Häusern ihrer Familie übrig blieb. Ingenieure der Regierung haben die Häuser ihrer Mutter Padam Kumari Sapkota und ihrer verheirateten Schwester Durga Adhikari besichtigt und erklärt, dass diese nicht mehr betreten werden sollen. Im Augenblick schlafen die Frauen in einer Art Zelt vor der Tür. Die Regierung hat den beiden Familien jeweils 150 Dollar gegeben, um ein neues Haus zu bauen. Natürlich ist das nicht möglich.

Auf dem Rückweg besuchen wir Shamsers Bruder. Er ist Polizist und nur eine halbe Stunde von Kalpanas Dorf entfernt stationiert. Das Polizeirevier ist ein baufälliges Haus mit einem Stacheldrahtzaun. Autos oder Motorräder haben die Beamten nicht, wenn etwas passiert, laufen sie hin.

Wir lernen Indra Bahadur Gurung kennen. Er lebt in Keraucha, einem sehr hoch gelegenen kleinen Dorf. Man braucht zwei Tage, um es über die Berge zu erreichen. Von einst 700 Häusern steht dort kein einziges mehr. Es sind nur noch Trümmerhaufen übrig, alle Familien schlafen in Zelten. Zwei Hilfsorganisationen versorgen die Bewohner notdürftig.

Alle Polizisten können solche Geschichten erzählen: Indra wird uns Fotos seines Hauses und seiner Familie senden. Surya Bahadur Dura zeigt die Kopie seiner Bescheinigung, dass auch sein Haus komplett zerstört ist. Auch Santash Sapkota hat diesen Wisch, der sagt, dass sein Haus kein Heim mehr ist.

Es liegt ganz in der Nähe, wir fahren hin. das Gebäude ist voller Risse, Santashs Familie lebt im Zelt. Auch sie haben diese 150 Dollar von der Regierung bekommen, mit denen Nepal offenbar wieder aufgebaut werden soll. Es wird nicht reichen, nirgendwo im Land.

Zur Autorin
  • Sinja Uhlig hat nach Ihrem Abitur an der Grundschule in Gaunshahar, das rund 30 Kilometer vom Epizentrum der Beben vom April und Mai 2015 entfernt liegt, Englisch unterrichtet.

    Nach der Katastrophe gründete sie eine Initiative, die Spenden für den Wiederaufbau sammelt und Patenschaften für Kinder aus armen Familien vermittelt, um ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen. Im Herbst 2015 war sie erneut in Nepal.

    Hier geht's zum Projekt von Sinja Uhlig.
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Bearbeitung: Frank Patalong

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