Grenze zwischen Kanada und USA Mann überlebt Sturz von Niagarafällen

Die Polizei wurde alarmiert, weil ein Mann "in einer Krisensituation" am Rande des 57 Meter hohen Horseshoe-Wasserfalls stand. Er stürzte ab - und kam mit Verletzungen davon.

Am Horseshoe-Wasserfall stürzt das Wasser 57 Meter in die Tiefe
LightRocket/ Getty Images

Am Horseshoe-Wasserfall stürzt das Wasser 57 Meter in die Tiefe


Ein Mann hat einen Sturz von den Niagarafällen an der Grenze zwischen Kanada und den USA überlebt. Wie die kanadische Polizei mitteilte, wurden Beamte alarmiert, weil ein Mann "in einer Krisensituation" am Rande des 57 Meter hohen Horseshoe-Wasserfalls stand. Als die Polizisten eintrafen, kletterte der Mann über eine Mauer, wurde von den Wassermassen mitgerissen und stürzte in die Tiefe.

Der Mann wurde kurz darauf lebend aufgefunden: Er saß auf einem Stein im Fluss. Er zog sich bei dem Sturz Verletzungen zu, sie sind den Angaben zufolge aber nicht lebensbedrohlich. Der Horseshoe-Wasserfall ist der höchste der Niagarafälle.

Medienberichten zufolge ist es erst der vierte bekannte Fall, dass ein Erwachsener ohne jeden Schutz einen Sturz von den Niagarafällen überlebt. Zudem überlebte 1960 ein Siebenjähriger mit Schwimmweste, der nach einem Bootunfall den Horseshoe-Wasserfall herabstürzte.

Video vom Januar 2019: Warum die Niagarafälle (nur fast) zugefroren sind

REUTERS

aar/AFP



TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.