Ohnmacht im Zirkuszelt Esther Schweins klappte zusammen

Bei einer Aufzeichnung der Zirkus-Gala "Stars in der Manege" ist die Schauspielerin Esther Schweins zusammengebrochen. Schuld an dem Vorfall soll nach Angaben ihrer Managerin das "sehr enge Kleid" und die schlechte Luft in dem Zelt gewesen sein.


Esther Schweins im April 2000: "Ihr Kleid war sehr eng"
DPA

Esther Schweins im April 2000: "Ihr Kleid war sehr eng"

München - Die 32-Jährige, die am Samstagabend in München die Gala gemeinsam mit Comedy-Star Ingolf Lück ("Wochenshow") moderiert hatte, verlor nach dem Finale im Gedränge das Bewusstsein. Auch viele Zuschauer waren zu dem Zeitpunkt in der Manege, um sich Autogramme von den Stars zu holen. Schweins musste von Helfern in ein Krankenzimmer getragen und dort behandelt werden.

Nach Angaben der Sprecherin des "Circus Krone", Susanne Matzenau, war die Schauspielerin wenig später wieder auf den Beinen. "Bereits Anfang der Woche war Esther Schweins gesundheitlich angeschlagen und verspürte Anzeichen einer Grippe. Vielleicht hat die Ohnmacht damit zu tun", sagte Matzenau.

Schweins Managerin Heike-Melba Fendel sagte der "Bild"-Zeitung: "In dem Zelt war eine Wahnsinnshitze, über 30 Grad. Wenig Sauerstoff, außerdem hatte Esther eine Grippe, und ihr Kleid war sehr eng." Nach Angaben des Blattes hat die Schauspielerin stark abgenommen. Bei einer Größe von 1,74 Metern wiege sei gerade mal 52 Kilogramm.

Schweins sei wieder fit und werde ihre Arbeit bereits am Dienstag wieder aufnehmen, sagte die Managerin am Montag.



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