Hier erzählen drei Menschen, warum sie ihre Angehörigen pflegen

Auch wenn sie in manchen Momenten einfach nur heulen möchten.
Von Viktoria Bolmer
Foto: dpa / Oliver Berg
Ich war immer ein Papakind

Katharina

Mein Vater brauchte mich

Katharina

Ich könnte mich hinsetzen und heulen. Oder ich stehe auf und mache weiter

Katharina

Zwei- bis dreimal die Woche hat mein Vater starke Schwindelanfälle und braucht viel Hilfe

Markus

Und dann stand die Pflegerin in der Wohnung – und erwischte uns beim Sex

Lena