Prostitution in der Coronakrise Die einen wollen wieder arbeiten, die anderen das dauerhafte Verbot

Wegen des Coronavirus sind Bordelle geschlossen. Prostituierte wie Anna aus der Hamburger Herbertstraße fürchten um ihre Existenz. Eine Aussteigerin hingegen fordert ein dauerhaftes Verbot von käuflichem Sex.
Zimmer in einem Bordell im Stuttgarter Leonhardsviertel: Wegen der Coronakrise wurden Etablissements im März geschlossen

Zimmer in einem Bordell im Stuttgarter Leonhardsviertel: Wegen der Coronakrise wurden Etablissements im März geschlossen

Foto: Max Kovalenko / imago images/Lichtgut
Plakate vor dem Eingang der Hamburger Herbertstraße: Mehr als 200 Prostituierte arbeiten in der Gasse nahe der Reeperbahn

Plakate vor dem Eingang der Hamburger Herbertstraße: Mehr als 200 Prostituierte arbeiten in der Gasse nahe der Reeperbahn

Foto: HANNO BODE/ imago images/Hanno Bode
Prostituierte in ihrem Zimmer in Hamburg: Freier dürfen hier noch nicht empfangen werden

Prostituierte in ihrem Zimmer in Hamburg: Freier dürfen hier noch nicht empfangen werden

Foto: Markus Scholz/ dpa
"Alle für eine, eine für alle"

Anna über die Solidarität unter den Prostituierten

Sandra Norak kämpft seit Jahren für ein Sexkaufverbot

Sandra Norak kämpft seit Jahren für ein Sexkaufverbot

Foto: LICHTGUT/ Leif Piechowski / Leif Piechowski
"Niemand hat das Recht auf Sexualität mit einem anderen Menschen."

Sandra Norak

Demonstration in Hamburg: In anderen europäischen Ländern arbeiten Prostituierte wieder, in Deutschland bangen sie um ihre Existenz

Demonstration in Hamburg: In anderen europäischen Ländern arbeiten Prostituierte wieder, in Deutschland bangen sie um ihre Existenz

Foto: Daniel Reinhardt/ dpa