RAF Das Gehirn des Terrors

Vor 26 Jahren starb Ulrike Marie Meinhof, ihr Gehirn aber existiert immer noch. Nun wird es neu untersucht, in mikroskopisch feine Scheiben zerschnitten - und so viel ist jetzt schon klar: Die Terroristin hatte einen Hirnschaden und war wohl nur vermindert schuldfähig.

Ihr letztes Geheimnis. Zuerst lag es in einem Keller in Tübingen, in einem Holzregal; elf Jahre war es da, in einem Glas mit der Archivnummer ES 154/76 zwischen tausenden von Gläsern, alle rund, durchsichtig, und darüber der stechende Geruch von Formalin. Dann ein anderer Keller, wieder Tübingen; nun steckte es, eingeschweißt in einen Kunststoffbeutel, zehn Jahre lang in einer Pappschachtel, bis es ein Wissenschaftler aus dem Regal holte, umfüllte und nach Magdeburg mitnahm. Dort ein grauer Stahlschrank, noch mal vier Jahre, ein milchiges Plastikeimerchen mit einer klaren Flüssigkeit. Und in dem Eimerchen, in der Flüssigkeit, schwamm das, was vor 26 Jahren mal das "Gehirn des Terrors" war: das Hirn der Ulrike Marie Meinhof.

Es ist ihr letztes Geheimnis: Wenn es ein Rätsel gibt, das die Journalistin und Terroristin Ulrike Marie Meinhof am 9. Mai 1976 bei ihrem Selbstmord in Stammheim mit in den Tod nahm, dann ist es die Frage, woher der Furor kam, der sie in den Jahren zuvor so weit getrieben hatte. Welcher Dämon sie so unbändig hassen ließ, so eiskalt handeln ließ, ihr keine Ruhe ließ. Bis der Kampf nicht mehr weiterging.

Der Magdeburger Hirnforscher Bernhard Bogerts glaubt, den Dämon jetzt lokalisieren zu können. Ziemlich weit unten, mittig im Gehirn von Ulrike Marie Meinhof, denn das Hirn der toten Terroristin existiert nicht nur, 26 Jahren nach ihrem Tod untersucht es Bogerts zur Zeit noch einmal, Schnitt für Schnitt. Und wenn auch die wissenschaftliche Publikation erst für Anfang 2003 geplant ist, kann der Direktor der Psychiatrischen Uniklinik schon jetzt einen Schluss ziehen, der auch mehr als ein Vierteljahrhundert danach noch ein Politikum ist: "So wie sich der Fall darstellt, ist es in hohem Maße zweifelhaft, ob Frau Meinhof in ihrem Prozess schuldfähig war."

Natürlich, man kann darüber streiten, welchen Sinn es macht, heute noch im Hirn der toten Terroristin den Wahnsinn zu suchen. Und Bogerts, 54, sachlich bis zur Langeweile, hat es vier Jahre lang nicht angerührt, "weil ich mir der politischen Brisanz durchaus bewusst bin".

Vor elf Monaten aber stand er wieder vor jenem grauen Stahlschrank in der Uni, und diesmal machte er ihn auf, um endlich einen alten Verdacht zu klären. Dabei trieb ihn ein Satz, den der Tübinger Neurologe Jürgen Peiffer schon 1976 als Obduzent des Meinhof-Hirns in sein Gutachten für die Stuttgarter Staatsanwaltschaft geschrieben hatte: "Aus nervenfachärztlicher Sicht wären Hirnschäden des hier nachgewiesenen Ausmaßes und entsprechender Lokalisation unzweifelhaft Anlass gewesen, im Gerichtsverfahren Fragen nach der Zurechnungsfähigkeit zu begründen."

Ein Befund wie eine Bombe, doch er blieb 26 Jahre vertraulich, und die Frage nach der Zurechnungsfähigkeit von Ulrike Marie Meinhof wurde öffentlich nicht geklärt. Dabei stellte sie sich schon damals, bei ihrer Verhaftung.

Hannover, 15. Juni 1972: Wer hat Angst vor Ulrike Marie Meinhof? Sie selber? Die Frau, die an diesem Tag im zweiten Stock eines Hauses an der Walsroder Straße im Hannoveraner Stadtteil Langenhagen festgenommen wurde, trug das Röntgenbild ihres eigenen Gehirns in der Handtasche. Dort steckte die neueste Ausgabe des "Stern", aufgeklappt auf der Seite mit der Schlagzeile "Der Tumor im Gehirn der Meinhof" und einem Bild des Schädels von Ulrike Marie Röhl, geborene Meinhof. Die Angiographie wurde zehn Jahr zuvor, am 14. September 1962, in der Neurochirurgischen Klinik Hamburg-Eppendorf gemacht. Da wo das Hirn auf der Schädelbasis aufliegt, zielte im "Stern" nun ein dicker Pfeil auf einen dunklen, kirschgroßen Knubbel. "Tumor" stand an dem Pfeil.

Als diese Aufnahme entstand, war die Patientin im achten Monat schwanger und hatte plötzlich Kopfschmerzen, sah doppelt, schielte mit dem rechten Auge nach innen. Zwar ließen die Symptome nach der Geburt von Zwillingen nach, doch die Ärzte entschlossen sich zum Eingriff. Sie wollten an den Tumor heran, sie mussten wissen, ob er bösartig ist.

Am 23. Oktober 1962 bohrte der Hamburger Neurochirurg Rudolf Kautzky den Schädel auf und hob den rechten Schläfenlappen an, um sich zu der Geschwulst unter dem Hirn vorzuarbeiten. Ein Eingriff, für den er damals - die Neurochirurgie war noch recht grobes Handwerk - mit dem Skalpell die Hirnrinde verletzen musste.

Was Kautzky fand, war kein Krebs, sondern nur ein Blutschwamm. Der aber saß so ungünstig, dass der Operateur ihn nicht herausschneiden konnte - ein falscher Schnitt, und ein halber Liter Blut wäre binnen Sekunden ins Hirn gedrückt worden. Also presste Kautzky den Schwamm nur mit Silberklammern flacher, mehr konnte er nicht tun.

In den ersten beiden Wochen danach benahm sich die Patientin, als sitze sie auf einer Wippe ohne Gegengewicht: Erst hockte sie ganz unten, wirkte lustlos, apathisch. Dann, als hätte sie sich zu fest mit den Füßen abgestoßen, wurde sie plötzlich euphorisch und hyperaktiv.

Doch die Verwirrung der Gefühle legte sich. So wie sie als Kolumnistin der Zeitschrift "Konkret" ihre linken Positionen mit einem großbürgerlichen Lebensstil zwischen Sylt und Hamburg-Blankenese ins Gleichgewicht brachte, schienen sich auch ihre Emotionen in einem Normalbereich einzuschwingen. Bei einer Untersuchung vier Jahre nach der Operation klagte sie nur noch darüber, dass sie nicht mehr so schnell lesen könne, bei starker Müdigkeit auch noch mal Doppelbilder sehe. Ansonsten, notierte Kautzky: "Volles Wohlbefinden und volle Lebenskraft."

Wirklich? Ein Brief aus dem hessischen Alsbach spricht eine andere Sprache. Renate R., Ulrike Marie Meinhofs Pflegemutter, schrieb ihn mehr als ein Jahr nach dem Selbstmord, im Dezember 1977, an Jürgen Peiffer, den Tübinger Obduzenten. Peiffer hatte sich erkundigt, ob ihr nach der Hirnoperation von 1962 an ihrer Ziehtochter etwas aufgefallen sei - irgendetwas, das die Kluft zwischen der bürgerlichen Ulrike Marie Meinhof der frühen und der rabiaten Ulrike Marie Meinhof der späten sechziger Jahre erklären könnte.

Und Peiffer erfuhr in dem Brief, dass die Frau sehr wohl erlebt hatte, wie sich die Persönlichkeit ihrer Pflegetochter veränderte. Nach 1962 war Ulrike Marie Meinhof mehrmals im Jahr in Alsbach, immer zu längeren Besuchen, und was Renate R. in diesen Jahren beobachtete, war eine Art von Selbstentfremdung, die "Stoff für einen Dostojewski-Roman" abgegeben hätte.

Nicht nur in Alsbach vermutete man damals, dass die Operation aus Ulrike Marie Meinhof einen anderen Menschen gemacht hatte. Auch Klaus Rainer Röhl, ihr Ex-Mann, war schon 1972 "vollkommen davon überzeugt", dass nach der Vier-Stunden-OP eine "Schwächung der ganzen seelischen Grundstruktur eingetreten" sei; "schon vorhandene Charakterzüge" hätten sich danach "radikalisiert".

Verständlich, dass sich auch die Ermittler für die Krankenakte Meinhof interessierten. Schon nach der Verhaftung hätten sie der Frontfrau des Terrors gerne in den Kopf gesehen; "wäre doch sehr peinlich, wenn sich herausstellte, dass alle diese Leute einer Verrückten nachgelaufen sind", soll Peter Zeis, damals Oberstaatsanwalt bei der Bundesanwaltschaft, gesagt haben.

Im Juli 1973 holten sich die obersten Strafverfolger vom Bundesgerichtshof die Genehmigung, "bei der Beschuldigten Ulrike Meinhof... Röntgenaufnahmen des Schädels und eine Szintigraphie des Gehirns" zu machen - wenn es denn sein müsse auch unter Zwangsnarkose. Nur hätte der Staat dabei wie ein Täter, die Täterin wie ein Opfer aussehen können. Zu der Untersuchung kam es nicht mehr, so lange die Meinhof noch lebte - sondern erst als Obduzent Pfeiffer dann begann, in den Windungen nach Wirrungen zu fahnden.

Noch heute tippt Peiffers Zeigefinger ein rasches Muster auf Fotos mit Meinhofs Hirnschnitten, so offensichtlich sind für den jetzt 79-jährigen Emeritus die Defekte. "Erhebliche Verletzungen der Rinde", sagt er dann, "das Gewebe hier, wie aufgeribbelt", oder "da, die große Höhlen", und "dort, die Vernarbungen".

"80 Prozent davon sind Operationsfolge", schätzt Peiffer - Folgen des Schnittes, den Kautzky 1962 ansetzen musste, um zum Blutschwamm vorzudringen, "20 Prozent könnten auf den Schwamm zurückgehen, der von unten aufs Hirn gedrückt hat".

Die Summe ergibt jene "ausgedehnten Gewebsschädigungen" am rechten Schläfenlappen, die der Neuropathologe schon 1976 in seinem Gutachten diagnostizierte - nicht nur außen, an der Rinde, sondern bis tief ins Mark hinein, und, was das Schlimmste daran ist, ganz nah am so genannten Mandelkern. Denn dort, an der Schädelbasis, ist im menschlichen Gehirn die Abteilung Emotionen untergebracht, dort sitzen die Urinstinkte.

Ein Fehler in diesem Prozessor, und ein Mensch könnte euphorisch werden, wenn andere sich nur freuen, enthemmt werden, wenn andere sich noch schämen, wütend werden, wenn andere sich höchstens ärgern. Und dieser Mensch könnte den Finger am Abzug krümmen, wenn andere noch argumentieren würden: 1966 erschoss der Student Charles Whitman von einem Turm auf dem Universitätsgelände von Austin/Texas wahllos 12 Menschen; im Kopf des Ex-Scharfschützen der US-Marines fand man einen taubeneigroßen Tumor - neben dem Mandelkern.

Doch hat ein derartiger Fehler im Emotionsprogramm auch Ulrike Marie Meinhof zu einer Täterin gemacht? Die Antwort wird in einem gelbgestrichenen Zweistöcker mit weißen Sprossenfenstern gesucht, dem Haus vier der Magdeburger Uniklinik. Bogerts, der Hausherr, versucht nicht zum ersten Mal, einem Gehirn das Geheimnis eines Menschen zu entlocken, der lange tot ist: Schon einmal hat er ein historisch interessantes Organ durchleuchtet, das des Lehrers Ernst August Wagner, der 1913 in Schwaben 14 Menschen niedermetzelte. Die Anomalie, die Bogerts in Wagners Hirn fand, vergleicht er nun mit jener, die Peiffer schon in Tübingen bei Meinhof entdeckte.

Bogerts hatte Wagners Hirn Mitte der achtziger Jahre zufällig im Institut für Hirnforschung der Uni Düsseldorf entdeckt - in der Sammlung des berühmten Oskar Vogt, der nach Lenins Tod das Hirn des Revolutionärs in Scheiben geschnitten hatte, um darin geniale Windungen zu Ehren der Sowjetunion aufzuspüren.

Wagners Zerebrum stand damals unerkannt im Regal, kryptisch etikettiert mit dem Kürzel MD 4. MD 4, das hieß "Mördergehirn vier", und als Bogerts die Kennung zuordnen konnte, wusste er, dass er das Hirn eines der bekanntesten deutschen Psychopathen wiedergefunden hatte. Wagner, ein nach außen hin ziemlich unauffälliger Familienvater, hatte am 4. September 1913 erst seine Frau und die vier Kinder umgebracht, dann erschoss er beim Versuch, alle Männer des Örtchens Mühlhausen bei Pforzheim auszurotten, immerhin neun Menschen und verletzte elf.

Trotzdem entging er dem Schafott. Wagner kam wegen Unzurechnungsfähigkeit in die Heil- und Pflegeanstalt im schwäbischen Winnenden - und wurde für den Psychiater Robert Gaupp zum Fall seines Lebens.

Gaupp schrieb Bücher und Aufsätze über ihn und erklärte das Massaker, das Wagner über Jahre minutiös geplant hatte, mit einem Wahn: Wagner habe geglaubt, ganz Mühlhausen wisse, dass er sich vor Jahren nächtens an einem Stück Vieh vergangen hatte. Also habe er sie alle Männer beseitigen und nur Frauen und Kinder schonen wollen.

Als Bogerts dann Mitte der neunziger Jahre das Gehirn des 1938 gestorbenen Mörders untersuchte, stieß er auf eine Überraschung. Im Limbischen System, einer Region, zu der auch der Mandelkern gehört, entdeckte er an einer besonders kritischen Stelle eine Fehlbildung. Bogerts Schluss: Wagner, der wie Meinhof hochintelligent war - stilsicher als Schreiber zahlreicher Dramen, doch gnadenlos in seinem Hass auf die Welt - dieser Wagner verdankte seinen Wahn zumindest teilweise einem Hirnschaden.

Nun also das Meinhof-Hirn, das Bogerts Kollege Peiffer so lange aufbewahrt hatte: Schon in den vergangenen Monaten hat Bogerts alte Schnitte aus Tübingen analysiert, die Peiffer 1976 angefertigt hatte; nun hat er vom restlichen Gehirn noch ein Teilstück in einen Paraffinblock eingelegt, dann Scheibe für Scheibe mit einem Präzisionshobel abgezogen. Rund 400 mal, immer von vorn nach hinten, jede einzelne Schicht 20 Mikrometer dünn, jede 20. aufgearbeitet mit einem Kontrastmittel, das Nervenzellen blau, Nervenfasern schwarz färbt.

Gestrafft in 37 Grad warmer Gelatine liegen die Schnitte jetzt auf Objektträgern mit den Buchstaben U.M.. Für eine Erkenntnis allerdings braucht Bogerts kein Mikroskop, sein Tübinger Kollege Peiffer hat sie ihm mit dem Präparat auf den Weg gegeben: "Selbst wenn die Befunde bei Wagner und Meinhof gleich wären, kann man nicht einfach die Analogie ziehen: hier Mörder, dort Mörder."

Hier, das ist der Killer Wagner, schizophren-paranoid mit einem angeborenen Hirnschaden in der linken Hirnhälfte weiter hinten, dort dagegen die politische Extremistin, Hirnschaden nicht angeboren, noch dazu in der rechten Hälfte weiter vorn, "das lässt sich nicht 1:1 übertragen", sagt Bogerts. Zudem sei linksextremes Gedankengut, so argumentiert auch der Mediziner, selbstverständlich kein Produkt einer krankhaften Hirnentwicklung. Sonst hätte in den siebziger Jahren jeder zweite Soziologiestudent in die Klapse gehört.

Fest steht aber für Bogerts: Meinhof hatte wie Wagner einen Defekt in einer Hirnregion - "räumlich klein, aber strategisch enorm wichtig" - auf die es bei der Steuerung von Aggressivität und Furcht ankommt. Dass es Jahre dauert, bis ein solcher Hirnschaden tatsächlich zum Psycho-Knacks führt, ist für Bogerts dabei nichts Ungewöhnliches. Und darum hält der Mediziner den Fanatismus, mit dem Meinhof den Bomben- und Ballerkrieg der RAF ab ihrem Abtauchen in den Untergrund rechtfertigte, für ein deutliches Indiz dafür, dass der Hirnschaden nach 1970 ihre Persönlichkeit verändert haben dürfte.

Ein "pathologisches Ausmaß an Aggressivität" glaubt der Hirnforscher bei Meinhof wie bei Wagner diagnostizieren zu können. Bei Meinhof, das ist seine These, lag es an dem Blutschwamm, der trotz der Klammern immer noch auf den Mandelkern gedrückt haben könnte, außerdem an dem Operationsdefekt direkt neben dem Limbischen System. Beides höchst sensible Stellen, entscheidend für das Maß an Hass, Gewaltbereitschaft und Angst eines Menschen - drei Parameter des Terrors.

Gibt es bessere Gründe für verminderte Schuldfähigkeit? Ulrike Marie Meinhof hätte diesen Fluchtweg in ihrem Prozess nehmen können; Peiffer, das schrieb er ihrer Pflegemutter Anfang 1978, hätte als Gutachter "bei jedem Prozess verminderte Zurechnungsfähigkeit bestätigt", selbst wenn "es sich nur um Bagatellvergehen gehandelt hätte". Doch in Stammheim, im Zombieland der RAF, hätte eine solche Flucht in die Krankheit als Hochverrat gegolten. Nicht zurechnungsfähig! Die bekannteste RAF-Terroristin! Meinhof und ihre Anwälte plädierten also nur auf nicht verhandlungsfähig - wegen der Haftbedingungen.

Es gab für Ulrike Marie Meinhof keine Flucht mehr, keine Therapie, und ihren Dämon hatten sie mit ihr zusammen eingesperrt. Sie hat es beschrieben, in ihrer Zelle in Köln-Ossendorf, ganz am Anfang, in der Isolationshaft. Völlig allein hatte sie dort gesessen, in der Todesstille des "toten Trakts", zwischen weißgestrichenen Wänden, und das ewige Licht der Neonröhre leuchtete ihr, Tag und Nacht, Nacht und Tag. Und als Ulrike Marie Meinhof aufschrieb, wie fertig sie war, da schrieb sie über ihr Gehirn: "Das Gefühl, es explodiert einem der Kopf. Das Gefühl, die Schädeldecke müsste eigentlich zerreißen, abplatzen. Das Gefühl, es würde einem das Rückenmark ins Gehirn gepresst... Rasende Aggressivität, für die es kein Ventil gibt. Das ist das Schlimmste."

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