Rechtsstreit um Spielzeug Schwarzenegger wird entwaffnet

Der kalifornische Gouverneur und Filmstar Arnold Schwarzenegger hat eine juristische Auseinandersetzung mit einem Spielzeughersteller für sich entschieden. Die Wackelkopfpuppe "Schwarzenegger-the-politician" darf keine Schusswaffe mehr in den Händen halten.


Schwarzenegger-Wackelkopfpuppe: Her mit dem Sturmgewehr
AP

Schwarzenegger-Wackelkopfpuppe: Her mit dem Sturmgewehr

Los Angeles - Nach dem Kompromiss darf "Ohio Discount" weiterhin die Puppe für 19,99 Dollar anbieten, allerdings wird die "Schwarzenegger-der-Politiker"-Figur auf politisch korrekt getrimmt: Die Hersteller müssen ihr das Sturmgewehr abnehmen, das sie bislang umklammert.

Ein Teil des Erlöses soll zudem einer Stiftung Schwarzeneggers zur Betreuung von Schulkindern zufließen. "Wir sind sehr glücklich über diese Einigung und freuen uns auf die Veröffentlichung der neuen Schwarzenegger-Puppe", erklärte Todd Bosley, einer der Eigentümer von "Ohio Discount".



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