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Eingestürztes Einkaufszentrum in Riga Retter versuchen Verschüttete über Handys zu orten

In Riga harren immer noch viele Menschen vor dem eingestürzten Einkaufszentrum aus - sie bangen um vermisste Angehörige. 52 Tote wurden geborgen. Die Rettungskräfte versuchen, Verschüttete mit Anrufen auf den Handys zu orten. Hinweise auf die Unglücksursache verdichten sich, offenbar wurde auf dem Dach schweres Baumaterial gelagert.
Supermarkteinsturz in Lettland: Verzweifeltes Warten in Riga
Foto: ILMARS ZNOTINS/ AFP
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dab/AP/dpa
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