Schwedischer Sportler verzichtet dem Klima zuliebe aufs Fliegen – nun machen Hunderte mit

"Flygskam" – die Scham fürs Fliegen.
Foto: dpa
Das meiste lässt sich mit Nachtzügen machen und ein paar Stunden Aufenthalt in Hamburg sind kein Problem, da gibt es ja gutes Bier.

Empfohlener externer Inhalt
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.
Externer Inhalt

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Viele finden das idiotisch. Aber manche denken vielleicht auch: Verdammt, was der Ferry kann, das kann ich doch auch.